Transgourmet fördert Nachhaltigkeit bei den Kunden

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Nachhaltigkeit liegt absolut im Trend – nicht nur in der Gastronomie, sondern auch bei der Verpflegung in Kantinen, Kitas, Mensen oder sozialen Einrichtungen. Das Thema ist komplex und hat viele Facetten – von A wie Abfall bis Z wie Zubereitung. Großhändler und Lebensmittellieferant Transgourmet möchte seine Kunden auf dem Weg hin zu ökologisch verantwortungsbewussten Konzepten und Strategien unterstützen und ruft 2018 zum zweiten Mal zu einer „Woche der Nachhaltigkeit“ auf: Eine frei wählbare Woche lang geht es in den teilnehmenden Einrichtungen besonders „grün“ zu. Wer langfristig dabeibleibt, investiert dreifach: in eine nachhaltige Verpflegung, in zufriedene Tischgäste – und in ein fortschrittliches Image. 

Auf Nachhaltigkeitssiegel achten, geeignete – auch vegetarische und vegane – Gerichte auf den Speiseplan setzen sowie saisonale Waren und Produkte aus ökologischer Landwirtschaft beziehen: Darum geht es in erster Linie im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche. Die Experten von Transgourmet versorgen die Einrichtungen, die sich für eine grüne Aktionswoche entscheiden, mit Rezepten, Speiseplänen, Kommunikationsmaterial sowie Tipps und Tricks. Insbesondere der von Transgourmet entwickelte Menümanager, ein Softwaretool für die Menüplanung, erleichtert die Implementierung von vegetarischen oder veganen Mahlzeiten oder solchen mit Bioerzeugnissen. Auch Produkte der Marke Transgourmet Ursprung sind besonders geeignet. Diese stehen für Qualität und Genuss, Nähe zu den Erzeugern und deren authentische Geschichten sowie klar definierte und transparente Nachhaltigkeitskriterien. 

Nachhaltigkeit kommt an! 

2017 haben bereits einige Gastronomiebetriebe erfolgreich an der von Transgourmet initiierten Nachhaltigkeitswoche teilgenommen – wie zum Beispiel das Hotel Schloss Montabaur oder das Restaurant Leib & Seele in Wiesbaden. Dessen Besitzerin Eva Kleser hat im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitswoche sogar eine eigene Vortragsreihe mit Diskussionsrunden abgehalten sowie in einem eigens eingerichteten „Regio-Gourmet-Büdchen“ regionale und hausgemachte Speisen angeboten. Dabei stieß sie auf große Zustimmung unter den Gästen. Beispiele wie diese zeigen, dass der weltweite Trend hin zu mehr Nachhaltigkeit auf dem Tisch kontinuierlich zunimmt – und sich für die Betriebe lohnt. Dabei hat jede Branche zwar ihre eigenen Ansprüche. Doch genau wie die Gäste im Restaurant honorieren auch Patienten, Heimgäste, Mitarbeiter, Eltern von Kindergarten- und Schulkindern oder Studenten ein nachhaltiges Menüangebot. Und sind bereit, für mehr Tierwohl und ökologischen Anbau auch mehr zu bezahlen – vorausgesetzt, das Konzept stimmt. 

Ein Umdenken, das sich lohnt 

Das weiß auch Frank Ebeling, Küchenleiter der Betriebskantine von Infraserv Knapsack und langjähriger Transgourmet-Kunde. Er hat im Rahmen einer Ursprung-Aktion eine Woche lang täglich ein Mittagsmenü mit Ursprung-Produkten auf den Kantinenspeiseplan gesetzt und parallel dazu gemeinsam mit Transgourmet über die Herkunft der Produkte informiert. Die Reaktionen waren eindeutig positiv. „Es gibt immer mehr Menschen, die aus Respekt vor dem Tier ihr privates Einkaufsverhalten ändern“, sagt Frank Ebeling. Und diese Menschen wollen ihrer Haltung auch beim Kantinenessen treu bleiben. Auch im Reha Klinikum „Hoher Fläming“ im Oberlinhaus, Bad Belzig, sind Ursprung-Produkte ein unverzichtbarer Bestandteil der Speisekarte. Leiterin Katrin Eberhardt setzt seit jeher auf Genuss und eine liebevolle, täglich frische Zubereitung. Transgourmet liefert ein Sortiment an Ursprung-Fleisch- und Wurstwaren an die Reha-Klinik, das wegen der steigenden Nachfrage von Jahr zu Jahr wächst. „Wir sind es den kommenden Generationen schuldig, nachhaltiger mit unseren Ressourcen umzugehen“, betont auch Christian Drexler, Fachberater Ursprung bei Transgourmet. „Die ‚Woche der Nachhaltigkeit‘ kann für jede Einrichtung ein Einstieg in ein ökologisches Menümanagement sein und ihr die Chancen einer solchen Maßnahme vor Augen führen.“ 

Wirkungsvolle Kommunikation 

Größe und Finanzkraft des jeweiligen Betriebes spielen für die Entscheidung übrigens eine untergeordnete Rolle. Sinn der Aktionswoche sei es ja, die Teilnehmer mit maßgeschneiderten Konzepten und individuellen Ideen entsprechend ihren jeweiligen Voraussetzungen zu unterstützen, so Christian Drexler. Viel wichtiger für den Erfolg nachhaltiger Konzepte ist dagegen die interne und externe Kommunikation. Deshalb unterstützt Transgourmet die Teilnehmer der Nachhaltigkeitswoche unter anderem mit Text-, Bild- und Videomaterial sowie mit speziellen Tablettauflegern. Mit diesem Material – und natürlich eigenen Ideen und Aktionen – können die Betriebe einen ersten Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit in der Verpflegung wagen und ihre Philosophie zugleich wirkungsvoll nach außen tragen. 

Interessierte Betriebe und Einrichtungen wenden sich einfach an ihren Fachberater oder unter nachhaltigkeit@transgourmet.de direkt an das Nachhaltigkeitsteam bei Transgourmet. Weitere Informationen rund um die Nachhaltigkeitswoche, zum Beispiel Speisepläne, Rezepte und eine Infothek, sind abrufbar unter www.transgourmet-nachhaltigkeit.de

Für mehr Informationen kontaktieren Sie: 
Ariane Bieg, PR-Beratung, BRAND UPGRADE GmbH
Schulterblatt 58, 20357 Hamburg 
Tel.: +49 40 4309368-13, E-Mail: transgourmet@brand-upgrade.de

Pressekontakt im Unternehmen:
Charlotte Brandau, Medienstelle, Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG
Albert-Einstein-Str. 15, 64560 Riedstadt
Tel.: +49 6158 180100-0, E-Mail: presse@transgourmet.de