Referenzobjekt - Seniorenzentrum St. Elisabeth, Schapen

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Das Seniorenzentrum St. Elisabeth in Schapen bietet bis zu 60 Menschen ein Zuhause. Das Haus legt ganz besonderen Wert auf die Vermittlung von Geborgenheit durch menschliche und pflegerische Zuwendung.

Durch regelmäßige Schulungen des Personals bietet das Seniorenzentrum St. Elisabeth eine ganzheitliche pflegerische Versorgung. In der hauseigenen Küche werden Schonkost, Diabetikerkost und vegetarische Kost hergestellt.

Ausgehend von der persönlichen Lebensgeschichte jedes Einzelnen strebt das Haus an, dass alle Bewohner durch eine individuelle, fördernde Pflege und Betreuung ein größtmögliches Maß an Selbstständigkeit und Lebenszufriedenheit behalten bzw. wiedererlangen.

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„Die Erarbeitung der Verpflegungskonzeption durch Transgourmet Beratung & Konzept richtet uns optimal auf unsere zukünftigen Versorgungsaufgaben aus.“

Elsbeth Dagge
Heimleitung

www.seniorenheim-schapen.de

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    Ausgangslage vor Analyse und Konzepterstellung:

    - Kapazität zur Versorgung von 80 Essenteilnehmern pro Tag

    - hauseigene Küche für alle Kostformen soll weiterhin bestehen bleiben

    - Optimierungsbedarf in der Küchentechnik nötig

    Nach Konzepterstellung mit Modernisierung der Produktionsgeräte & Ausgabe- und Transporttechnik:

    - Steigerung der Gesamtkapazität von 80 auf ca. 200 Essen pro Tag

    - Belieferung eines 20 km entfernten Nachbarhauses mit 80 Essen

    - zusätzlich 40 Essen im Essen auf Räder Bereich

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    Die wichtigsten Projektfragen, die im Vorfeld geklärt werden mussten

    1. Welche Investitionen werden in Bezug auf Technik, Personal und zusätzlichen Ressourcen benötigt?

    2. Wie können alles Prozess von A bis Z neu strukturiert werden?

    3. Wie gestalten wir unsere zukünftige Produktion räumlich-technisch?

    4. Welche Instrumente zur Steuerung und Planung werden wir zukünftig verwenden?

    5. Wer kann uns in der Planung und Umsetzung unterstützen?

    6. Wer schult die Mitarbeiter bei der Anwendung neuer Küchentechnik?

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    Ausgangslage und Analyse

    Erstellung der Kernanalyse und Ableitung der Maßnahmen zur erfolgreichen Umsetzung

    Diesen Ablauf erarbeiten wir gemeinsam mit unserem Auftraggeber.

    1. „Ist“-Analyse der Prozesse vor Ort mit anschließender Erstellung eines Grobkonzeptes.

    2. Nach Präsentation, Prüfung durch die Auftraggeber. Anschließende Auftragserteilung Feinkonzept.

    3.Erarbeitung Feinkonzept mit allen zukünftigen Prozessdarstellungen inkl. zu erwartenden Investitionsvolumen.

    4. Auswahl und Beauftragung an beteiligte Firmen zur baulichen Umsetzung.

    5. Coaching im Prozess zur Implementierung der neuen Prozessabläufe.

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    Erstellen eines tragfähigen Zukunftskonzeptes

    In diesem Schritt wurden die räumlichen Gegebenheiten in Bezug auf Produktions- und Lagerkapazität vor Ort geprüft. Ziel hierbei ist es, die vorher definierten Ziele in der zukünftigen räumlichen Situation abzubilden.

    Die Fragestellung „Wie kann eine räumliche Situation geschaffen werden, welche die kreuzungsarmen Laufwege sicherstellt um allen hygienischen Anforderungen gerecht zu werden“ stand hierbei im Vordergrund.

    Mit der Nutzung von zusätzlichen Räumlichkeiten und Anpassungen in der Verwendung wurde eine zukunftsfähige Situation geschaffen.

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    Einleiten des Veränderungsprozesses

    1. Neue Kühltechnik: Die Kühlkapazität wurde modernisiert und 25 qm erweitert.

    2. Neue Spülstraße: Eine moderne Doppelhaubenspülmaschine gestaltet den Spülprozess effizienter und bewältig das zusätzliche Spülaufkommen.

    3. Neue Gartechnik: Ein modernes VarioCooking Center und neue Kombidämpfer unterstützen das Küchenteam bei ihrer täglichen Arbeit. Der neue Küchenboden aus Epoxidharz gewährleistet ein sicheres Arbeiten für das Küchenteam.

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