Presse

Riedstadt, im September 2017
Für den bewussten Umgang mit Lebensmitteln

Nein zum Wegwerfen: gemeinsam für weniger Lebensmittelabfälle in Großküchen

Nein zum Wegwerfen

Abfallmengen im Food-Service-Markt reduzieren und Lebensmittelverschwendung entgegenwirken – was derzeit immer stärker als Thema in den Fokus der Öffentlichkeit rückt, beschäftigt Transgourmet seit Jahren. Als Lebensmittelgroßhändler für Kunden aus Gastronomie, Hotellerie, Betriebsverpflegung und sozialen Einrichtungen kennt das Unternehmen den Küchenalltag und dessen Herausforderungen, insbesondere wenn es um Wareneinsatz und Lebensmittelabfälle geht. Gemeinsam mit United Against Waste e.V., einer Initiative für die Food-Branche, entwickelt und berät Transgourmet als Gründungs- und Vorstandsmitglied Kunden bei der Umsetzung von praxistauglichen Lösungen zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen. Dies kommt allen zugute: Weniger Müll entlastet die Umwelt, die Betriebe sparen Geld und der respektvolle Umgang mit der Ressource „Lebensmittel“ wird nachhaltig gestärkt.

Jahr für Jahr landen in Deutschland rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll – davon entfallen ca. 17 Prozent, was 1,9 Millionen Tonnen entspricht, auf Großverbraucher1. Somit produzieren sie nach den Privathaushalten (61 Prozent) und zusammen mit dem Handel die zweitgrößte Menge an Lebensmittel-abfällen. Zu viel – findet Transgourmet vor dem Hintergrund des eigenen Nachhaltigkeitsanspruches. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied und aktives Mitglied von United Against Waste e.V. Gemeinsam arbeiten sie seit der Gründung des Vereins im Jahr 2011 an praxistauglichen Lösungen, um Lebensmittelabfälle im Außer-Haus-Markt zu reduzieren. Der Schwierigkeit von Großbetrieben, das Entsorgen von Lebensmitteln zum Beispiel aus Hygienegründen nicht komplett vermeiden zu können, begegnet das Unternehmen mit Lösungsansätzen, die sich an den individuellen Bedürfnissen von Großküchen orientieren. Mit einem doppelten Nutzen – für die Umwelt und eine höhere Kosteneffizienz in den Betrieben.

Praktische Hilfe zur Umsetzung
„Aus zahlreichen Gesprächen mit unseren Kunden wissen wir, dass viele Betriebe den Anspruch haben, Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Häufig liegt die Schwierigkeit jedoch in der Umsetzung auf nahezu allen Ebenen. Es gilt im ersten Schritt herauszufinden, wo und wodurch die Menge an Abfall entsteht. Unsere Lösungsansätze zielen darauf ab, messbar weniger Müll zu produzieren und so Ressourcen einzusparen“, erklärt Thomas Bartelt, Projektleiter Beratung & Konzept bei Transgourmet. Dabei geht es nicht nur um den Umgang mit Lebensmitteln, sondern auch um wichtige Faktoren wie Energieaufwand, Wasserverbrauch und personelle Ressourcen. Den Einkauf bedarfsgerecht zu planen, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Vermeidung von Lebensmittelresten. Der Planungsaufwand kann jedoch enorm sein. Mithilfe des „MenüManagers“ bietet Transgourmet seinen Kunden die Möglichkeit, sich in diesem Prozess IT-basiert unterstützen zu lassen. Durch mehr als 10.000 im System hinterlegte, auf individuelle Bedarfe abgestimmte Rezepte wird der Verpflegungsaufwand im Vorfeld kalkuliert, sodass bereits beim Einkauf keine zu großen Mengen bestellt werden. Ein integriertes Controlling Tool ermöglicht zudem eine permanente Übersicht des Verhältnisses von Bedarf und Verbrauch und damit eine tagesaktuelle Budgetverfolgung.

Einen ersten Einblick in das Thema bieten die Seminar- und Workshop-Angebote, die sich an Betriebsleiter, Küchenleiter und Köche richten. Bei den meist halbtägigen Veranstaltungen profitieren sie von der jahrelangen Erfahrung des Großhändlers und können ganz konkrete Ansatzpunkte für ihre Einrichtungen entwickeln. Das Seminar „Abfallmanagement – Lebensmittelabfälle vermeiden und Geld sparen“ wird beispielsweise in Kooperation mit United Against Waste e.V. angeboten und beschäftigt sich zum Beispiel mit den zentralen Fragen, an welchen Stellen im Prozess besonders viele Abfälle entstehen, in welchem Ausmaß Einsparungen zu erwarten und wie diese organisatorisch und kommunikativ zu realisieren sind. Erfahrene Projektleiter unterstützen die Teilnehmer ganz individuell und begleiten sie bei der erfolgreichen Implementierung neuer Prozesse.

Unternehmen wie die DIAKO Service Nordfriesland nutzen die Tools von Transgourmet und ziehen eine positive Bilanz: „Wir nutzen den MenüManager seit mehr als zwei Jahren. Dadurch haben wir maximale Planungssicherheit und können sicherstellen, dass wir nicht mehr Lebensmittel als nötig bestellen und dass alles weiterverarbeitet wird. Jetzt wissen wir exakt, wie viel Mayonnaise oder Matjes bestellt werden muss. Diese zielgenaue Kalkulation war vorher nicht möglich“, stellt Betriebsleiterin Anja Wolf zufrieden fest und fügt hinzu: „Innerhalb von zwölf Monaten konnten wir unseren Nassmüll um 30 Prozent reduzieren. Das entspricht einer Kostenersparnis von über 20.000 Euro pro Jahr.“

Auch beim Unternehmen Airbus Helicopters hat sich das Küchenteam der Betriebskantine der Abfallreduktion verpflichtet. Catering-Leiter Helmut Schüle hat mit seinem Team im letzten Jahr ein Transgourmet Inhouse-Seminar zum Thema „Abfallmanagement“ besucht. „Das Seminar hat sehr dabei geholfen, meine Mitarbeiter für das Thema Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren und ihren Blick im Küchenalltag zu schärfen. Wir dokumentieren sehr genau, wie viel wir entsorgen, und überprüfen regelmäßig, ob wir unsere Zielwerte einhalten. Wenn zu viel Essen übrig bleibt, besprechen wir sofort im Team, was die Gründe für die jeweilige Überproduktion sein könnten. Geht beispielsweise das Mittagsgeschäft runter, muss auch weniger nachproduziert werden.“

Nachhaltiges Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette
Ressourceneffizienz und Klimaschutz bilden ebenso wie verantwortungsvoll hergestellte Produkte, eine hohe Arbeitgeberattraktivität und gesellschaftliches Engagement die Schwerpunkte der Transgourmet Nachhaltigkeitsstrategie. Ziel ist es, das nachhaltigste Unternehmen der Branche zu werden. Dass dieses Engagement nicht an der eigenen Haustür endet, versteht sich von selbst. „Für uns bedeutet nachhaltig zu agieren auch, Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Der Dialog mit unseren Kunden und der Wissenstransfer durch unsere Mitarbeiter spielen dabei eine zentrale Rolle. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, potenziert sich der Erfolg der Maßnahmen zugunsten von Lebensmittelwertschätzung, nachhaltiger Landwirtschaft oder eines kleineren CO2-Fussabdrucks“, bestätigt Melanie Prengel, Nachhaltigkeitsmanagerin bei Transgourmet.

Über United Against Waste e.V.
„Gemeinsam gegen Verschwendung“ lautet das Motto des 2012 gegründeten Vereins, der sich unter Geschäftsführer Torsten von Borstel gegen die Verschwendung von Lebensmitteln insbesondere in der Gemeinschaftsverpflegung einsetzt. Mit dem Ziel, langfristig Lebensmittelabfälle bestmöglich zu reduzieren, bietet die Initiative verschiedene praxisorientierte Lösungen an, die Einrichtungen bei der Umsetzung behilflich sein sollen. Hierzu gehören unter anderem das „Abfall-Analyse-Tool“, bei dem Quantität, Qualität sowie Ursachen anfallender Lebensmittelabfälle ausgewertet und damit greifbar gemacht werden, oder die Aktion „Genießen ohne Reste“, bei der 2016 zusammen mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Betriebsrestaurants und Kantinen das Thema Lebensmittelverschwendung an die Tischgäste herangetragen wurde. Als Gründungsmitglied und mit Manfred Hofer, Geschäftsführer Transgourmet Deutschland, im Vorstand des Vereins hat Transgourmet den Anspruch, diese Grundsätze im eigenen Betrieb wie auch bei seinen Kunden nachhaltig zu verankern.

Über Transgourmet Deutschland
Transgourmet Deutschland gehört zum Unternehmen Transgourmet Central & Eastern Europe. Als führender Multi-Channel-Anbieter ist Transgourmet Central & Eastern Europe Liefer- und Abholspezialist für Kunden aus Gastronomie, Hotellerie, Betriebsverpflegung, sozialen Einrichtungen, Einzelhandel und weiteren Gewerben. Unter dieser Dachmarke sind die Spezialisten „Transgourmet“ für die Zustellung, „SELGROS“ für die Abholung sowie „Transgourmet Cash & Carry“ als regionales Zustellformat mit Abholung vertreten.



Riedstadt, im September 2017
„Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor“-Wettbewerb:

Transgourmet sucht wieder Impulsgeber für emotionalen Genuss in der Seniorenverpflegung

Im Frühjahr 2016 hat Transgourmet zum ersten Mal Senioreneinrichtungen aufgerufen, ihre Hauskonzepte zur Einbeziehung der Bewohner in die Verpflegung einzureichen. Jetzt geht es weiter – und gesucht werden neue emotionale Genusskonzepte, die von Senioreneinrichtungen in Deutschland umgesetzt werden. Unter allen Einreichungen werden sechs Einrichtungen als mögliche Preisträger nominiert – drei von ihnen kürt eine Expertenjury in der Finalrunde zu den Gewinnern. Die feierliche Preisübergabe auf der ALTENPFLEGE 2018 bildet die Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs.

Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb – so zumindest bei Transgourmet. Das Projekt „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor – Einbindung von emotionalem Genuss in der Seniorenverpflegung“ legt auch weiterhin einen großen Schwerpunkt auf den Wettbewerb, der nicht nur innovative Hauskonzepte kürt, sondern vor allem zeigt, dass es unter den Senioreneinrichtungen viele Botschafter für emotionalen Genuss gibt – die wiederum Inspiration und Motivation für weitere sind oder sein können. Vom 14. August bis 10. November 2017 haben Senioreneinrichtungen erneut die Möglichkeit, sich mit ihrem Konzept zur Einbindung von Senioren in die hauseigene Verpflegung zu bewerben. Überrascht haben bereits im letzten Jahr die Vielzahl und Vielfalt der Einsendungen – und auch in diesem Jahr wird die Wahl ganz sicher nicht leichtfallen. Eine hochkarätige Jury nominiert unter allen Bewerbern die sechs besten Konzepte. Und dann geht es bereits Richtung Endrunde: Anfang 2018 machen sich die Jurymitglieder auf den Weg zu allen sechs Finalisten, um sich vor Ort einen Eindruck von der Umsetzung zu verschaffen. Die drei Sieger werden im Rahmen der feierlichen Preisverleihung auf der ALTENPFLEGE Anfang März 2018 in Hannover gekürt. Sie dürfen sich über ein professionelles Kommunikationspaket in Film und Bild inklusive Regie und Schnitt freuen.

Das vierköpfige Juryteam besteht in diesem Jahr aus bekannten und neuen Gesichtern: Prof. Dr. Christoph Klotter (Gesundheitspsychologe, Hochschule Fulda) und Burkart Schmid (Chefredakteur gv-praxis) haben Transgourmet bereits im letzten Jahr bei der Suche nach den Impulsgebern für emotionalen Genuss in der Seniorenverpflegung unterstützt. Neu in der Jury sind Simone Simon (Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Carl-Joseph in Leutkirch und Gewinnerin 2017) sowie Frank Dornsiepen (Küchenleiter im Alten-Wohn-Pflegeheim Christkönig in Bad Wildungen). Der ehemalige Juror und Gourmet-Küchenmeister Herbert Thill bleibt dem Wettbewerb weiterhin verbunden und wird als Experte für Seniorengastronomie die Veranstaltung auf der ALTENPFLEGE moderieren.

Gemeinsam mit guten Beispielen vorangehen
„Viele Senioreneinrichtungen haben im letzten Jahr gezeigt, dass die Einbeziehung der Bewohner in die Zubereitung von Speisen und die Auswahl der Lebensmittel zunehmend zur Tagesordnung gehören. Umso mehr freuen wir uns auf die nächste Runde des Wettbewerbs und die Einreichungen. Auch wenn es am Ende nur drei Gewinner gibt, Sieger sind sie für uns alle“, berichtet Martin Kölle, Leitung Nationaler Vertrieb Gemeinschaftsverpflegung bei Transgourmet Deutschland und Initiator des Projekts, und erzählt weiter: „Die Sensibilisierung für den emotionalen Genuss in der Seniorenverpflegung und damit verbunden auch die Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Senioreneinrichtungen sind uns sehr wichtig. Beispielhafte Genusskonzepte zu honorieren, sie bekannt zu machen und einen Anreiz zum Nacheifern zu schaffen, leistet einen großen Beitrag dazu, dass sich emotionaler Genuss in der Seniorenverpflegung durchsetzt.“ Die Senioreneinrichtungen darin zu unterstützen und dies auf eine Art und Weise zu tun, die ökonomische und gesellschaftliche Verantwortung vereint, nennt Kölle den „Anspruch von Transgourmet“.

Mit dem Projekt „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor“ ist dieser Anspruch in die Praxis umgesetzt und zieht durch die Fortsetzung weitere Kreise. Die Senioreneinrichtungen profitieren auch von der Seminarreihe. Hier werden wertvolle Hintergrundinformationen zum Thema „Emotionaler Genuss“ und Praxistipps sowie Anleitungen zur Umsetzung eigener Genusskonzepte vermittelt. So können Einrichtungen die Küche auch für sich als imagefördernden Faktor nutzen.

Auf dem Projektblog www.kochen-fuer-senioren.de stehen ausführliche Informationen rund um den diesjährigen Wettbewerb bereit. Die Bewerbungsunterlagen sind ab dem 14. August 2017 abrufbar. Unter www.kochen-fuer-senioren.de/gewinner-des-wettbewerbs finden sich Impressionen aus dem letzten Jahr. Wer vorab Fragen zur Teilnahme am Wettbewerb hat, kann sich per E-Mail an wettbewerb@kochen-fuer-senioren.de wenden.

Termine „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor“ – Wettbewerb für emotionale Genusskonzepte in der Seniorenverpflegung 2017/2018

  • 14. August bis 10. November 2017: Bewerbungsphase
  • Anfang 2018: Vor-Ort-Besuche bei den nominierten Einrichtungen
  • 06. bis 08. März 2018: Preisverleihung auf der ALTENPFLEGE in Hannover
Teilnahmeunterlagen für den Wettbewerb und weitere Informationen unter www.kochen-fuer-senioren.de.

Kontext Transgourmet
Transgourmet Deutschland gehört zum Unternehmen Transgourmet Central & Eastern Europe. Als führender Multi-Channel-Anbieter ist Transgourmet Central & Eastern Europe Liefer- und Abholspezialist für Kunden aus Gastronomie, Hotellerie, Betriebsverpflegung, sozialen Einrichtungen, Einzelhandel und weiteren Gewerben. Unter dieser Dachmarke sind die Spezialisten „Transgourmet“ für die Zustellung, „SELGROS“ für die Abholung sowie „Transgourmet Cash & Carry“ als ein regionales Zustellformat mit Abholung vertreten.

Riedstadt, im August 2017

Transgourmet investiert am Standort Hamburg

Transgourmet Seafoodstar 2017

Transgourmet ist weiter auf Modernisierungs- und Wachstumskurs: Der Betrieb in Hamburg zieht mit der kompletten Belegschaft fünf Kilometer vom aktuellen Standort entfernt in einen modernen Neubau – und schafft damit deutlich mehr Raum für weiteres Wachstum. Das Gebäude wird im März 2018 zusammen mit dem Tochterunternehmen Sump & Stammer, dem Spezialisten für die Belieferung der Kreuzschifffahrt und von internationalen Hotelketten, bezogen. Acht Monate sind seit dem Baubeginn im Januar 2017 vergangen – jetzt wird die Fertigstellung des Rohbaus am 24. August mit einem Richtfest gefeiert.

Ein weiterer Meilenstein des Neubaus ist erreicht. Der Rohbau am neuen Standort Beim Schröderschen Hof 3 in Hamburg-Obergeorgswerder ist fertiggestellt. Hier ziehen im März 2018 alle Transgourmet-Mitarbeiter des zurzeit noch aktuellen Transgourmet Standortes in der Dratelnstraße 20 in Wilhelmsburg ein. Auch die Mitarbeiter des Tochterunternehmens von Transgourmet Central & Eastern Europe, Sump & Stammer International Food Supply GmbH, beziehen das neue Gebäude. Transgourmet hatte Anfang 2015 die Mehrheit an dem Hamburger Handelsunternehmen übernommen – und damit die Lücke der Versorgung von Seeschiffen und per Seeweg geschlossen. „Mit dem Neubau schaffen wir moderne, zukunftssichere Arbeitsplätze und beste Voraussetzungen dafür, gemeinsam unserem Ziel näher zu kommen, das nachhaltigste Unternehmen der Branche zu werden“, erklärt Thomas Lassen, regionaler Betriebsleiter Nord bei Transgourmet. Insgesamt 280 Mitarbeiter finden ihren Platz im Neubau auf rund 20.000 qm Fläche, wovon allein 12.000 qm gekühlte Fläche sind. Wolfgang Sump, Geschäftsführer Sump & Stammer, ist sich sicher: „Durch die Zusammenarbeit beider Unternehmen unter einem Dach werden wir effizienter arbeiten und die Synergien steigern.“

Bei dem Bau des neuen Logistikzentrums mit Hochregallager wird das Thema Nachhaltigkeit groß geschrieben – unter anderem durch die Einrichtung einer CO2-Kälteanlage zur Kältegewinnung und den Bau einer Photovoltaikanlage. Hierfür wird eine Dachfläche von 4.500 qm mit Photovoltaikmodulen bebaut. Die Anlage hat eine Leistung von 640.000 kWh/Jahr und sorgt dafür, dass CO2-Emissionen verringert werden, die sich auf 376.120 kg/Jahr belaufen. Der selbst erzeugte Strom wird direkt vor Ort genutzt. Transgourmet bezieht zudem an vielen Standorten 100 % Grünstrom aus Wind- und Wasserkraft – so zukünftig auch am Standort Hamburg. Begrünte Dachflächen und zwei PKW-Ladesäulen komplementieren die nachhaltige Ausrichtung. „Wir haben uns bewusst gegen eine Bestandsimmobilie und für einen Neubau entschieden. So können wir gewährleisten, dass unsere eigenen Nachhaltigkeitsstandards und die neuen Sozialstandards für die Mitarbeiter, etwa durch das Angebot einer Kantine, umgesetzt werden“, ergänzt Thomas Lassen. Die Generalplanung des Neubaus lag in den Händen des Architektur- und Planungsbüros Thiele & Linnenberg aus Hamburg. Für die Übergabe des schlüsselfertigen Baus zeichnet die LIST Bau Nordhorn GmbH & Co. KG verantwortlich.

Inzwischen ist mit der Fertigstellung des Rohbaus ein weiterer Meilenstein erreicht. Anlässlich dieses Ereignisses wird an diesem Donnerstag, dem 24. August, um 15.00 Uhr ein Richtfest mit allen am Bau beteiligten Personen gefeiert.

Über Transgourmet Deutschland

Transgourmet Deutschland gehört zum Unternehmen Transgourmet Central & Eastern Europe. Als führender Multi-Channel-Anbieter ist Transgourmet Central & Eastern Europe Liefer- und Abholspezialist für Kunden aus Gastronomie, Hotellerie, Betriebsverpflegung, sozialen Einrichtungen, Einzelhandel und weiteren Gewerben. Unter dieser Dachmarke sind die Spezialisten „Transgourmet“ für die Zustellung, „SELGROS“ für die Abholung sowie „Transgourmet Cash & Carry“ als regionales Zustellformat mit Abholung vertreten.

Über Sump & Stammer

Die Sump & Stammer GmbH ist eine internationale mittelständische Handelsfirma, die sich auf die weltweite Distribution von Lebensmitteln spezialisiert hat. Zurzeit beschäftigt das Unternehmen 90 Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen u.a. alle namenhaften europäischen und US-amerikanischen Kreuzfahrtreedereien, multinationale Cateringunternehmen, Hotels und Resorts, Importeure und Großhändler sowie Schiffsausrüster weltweit. Die gehandelten Produkte werden in der EU und weltweit eingekauft und in Hamburg in zertifizierten Lägern gelagert. Komplettiert wird der Service durch die Organisation der entsprechenden Logistik. Seit dem 01.01.2015 gehört die Sump & Stammer GmbH mehrheitlich zu Transgourmet Central & Eastern Europe.

Riedstadt, im Juli 2017

Transgourmet Deutschland übernimmt Fairantwortung

Transgourmet Deutschland handelt fair – für sich, für seine Kunden und vor allem gemeinsam mit ihnen. Mit einem breiten Sortiment an fair gehandelten Lebensmitteln und Kundenaktionen wie beispielsweise im Rahmen der bundesweiten „Fairen Woche“ vom 15. bis 29. September 2017 unterstützt der Lebensmittelgroßhändler seine Kunden dabei, selbst ein Teil der Fair-Trade-Bewegung zu werden.

Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt ist bei Transgourmet Deutschland mehr als ein Konzept – es ist gelebte Philosophie und spiegelt sich in vielen Bereichen und Aktivitäten des Unternehmens wider. Das zeigen auch die Zusammenarbeit mit Fairtrade Deutschland und die Mitgliedschaft in der Steuerungsgruppe der Initiative „Metropolregion Rhein.Main.Fair“. Der Lebensmittelgroßhändler setzt sich für den Ausbau des fairen Handels ein und führt im Foodservice wie auch in den SELGROS Cash & Carry-Märkten ein umfassendes Angebot an fair gehandelten Kaffee-, Kakao- und Tee-Erzeugnissen, Zucker, Honig, Fruchtsäften und Obst. Gemeinsam mit seinen Kunden möchte Transgourmet dem Ziel ein Stückchen näher kommen, einen wertvollen Entwicklungsbeitrag zu leisten und die Lebens- und Arbeitsbedingungen der an der Produktion beteiligten Menschen in den Anbauländern zu verbessern.

Mit speziellen Kundenaktionen und einem vielfältigen Sortiment ebnet Transgourmet seinen Kunden den Weg, an Fairtrade-Kampagnen teilzunehmen. Umgesetzt wird das beispielsweise mit FABIDO (Familienergänzende Bildungseinrichtungen für Kinder in Dortmund): Der Träger von Tageseinrichtungen für Kinder und Kindertagespflege reicht seinen kleinen Tischgästen als Obstsnack Bananen und Orangensaft aus dem Transgourmet Fairtrade-Sortiment, bei Elternbesuchen kommt Fairtrade-Kaffee auf den Tisch. Der Einsatz von fair gehandelten Produkten schafft die Voraussetzung zur Teilnahme an ausgewählten Programmen: „Wir nehmen an dem Projekt FaireKITA teil, und eine unserer Tageseinrichtungen trägt bereits diesen Titel. Wenn alles klappt, kommen in diesem Jahr noch 16 weitere Kindertageseinrichtungen hinzu. Wir wünschen uns auf lange Sicht, dass alle 101 zu uns gehörenden Tageseinrichtungen ausgezeichnet werden“, erklärt Andrea Dennissen, Fachreferentin für FABIDO. Die Kinder schmecken zwar nicht, ob es sich um Fairtrade-gesiegelte Lebensmittel handelt, wie Andrea Dennissen bestätigt. Dafür ist es den großen Tischgästen umso wichtiger, dass vorzugsweise Bio-, regionale, saisonale und fair gehandelte Produkte auf den Teller kommen. Mit einem Angebot an über 300 gelisteten Fairtrade-Produkten erleichtert Transgourmet seinen Kunden aus Gastronomie, Hotellerie, Betriebs-verpflegung und sozialen Einrichtungen, dies zu realisieren.

Fairtrade – mehr als nur ein Trend

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland schätzungsweise rund 1,2 Milliarden Euro Umsatz durch den Verkauf von Fairtrade-Produkten erzielt. Fairtrade hat in den letzten 20 Jahren analog zum Bio-Boom an großer Bedeutung gewonnen und profitiert von dem allgemeinen Trend zum bewussteren Konsum. In Deutschland umfasst die Zielgruppe der Käufer, die beim Einkauf auf das Fairtrade-Siegel achten, mehr als 13 Millionen Personen. Die wichtigsten Segmente stellen weltweit Bananen, (Rohr-)Zucker, Kaffee und Kakao dar. Eine weitere beeindruckende Zahl: Für 8,63 Millionen Menschen ist die soziale und ökologische Verantwortung von Unternehmen hierzulande ein Kaufkriterium – Tendenz steigend1.

Bei Transgourmet beginnt die soziale und ökologische Verantwortung beim Produzenten, denn ein nachhaltiges Angebot an Lebensmitteln hat einen positiven Einfluss auf die gesamte Wertschöpfungskette: Fair gehandelte Produkte tragen dazu bei, die Lebensbedingungen der Kleinbauern in Afrika, Asien und Lateinamerika zu verbessern, indem sie durch stabile Mindestpreise eine Chance auf ein sicheres Einkommen haben. Fairer Handel ebnet ihnen den Weg in die wirtschaftliche Selbstständigkeit und schafft Zukunftsperspektiven, die systematisch die Armut verringern. Auch die Umwelt profitiert davon: Durch das Angebot Fairtrade-zertifizierter Produkte und die Unterstützung der Kleinbauern wird sie vor Ausbeutung und Raubbau geschützt, denn die Fairtrade-Standards beinhalten strenge Umweltkriterien. Im Umkehrschluss bedeutet das: Servieren Mitarbeiter in Restaurants, Betriebskantinen und in sozialen Einrichtungen Fairtrade-Produkte, haben sie das Vertrauen der Tischgäste auf ihrer Seite.

Die faire Speisekarte als Unterstützung für Kunden

Zur Umsetzung von fairem Handel im Außer-Haus-Markt bietet Transgourmet seinen Kunden konkrete Maßnahmen für eine „faire Speisekarte“ und eine begleitende Verbraucherkommunikation, wie etwa im Rahmen der Fairen Woche. Die Faire Woche ist die größte Aktionswoche zum Fairen Handel in Deutschland und wird seit 2001 vom Forum Fairer Handel in Kooperation mit TransFair e.V. (Fairtrade Deutschland) und dem Weltladen-Dachverband durchgeführt. Die Planung und Umsetzung der jährlich rund 2.000 bis 2.500 Aktionen übernehmen lokale Gruppen und Organisationen, wie Weltläden, Aktionsgruppen, kirchliche Gruppen, Unternehmen, Supermärkte, Fairtrade-Schulen oder gastronomische Betriebe. Die Faire Woche findet jedes Jahr in der zweiten Septemberwoche statt. Im Zeitraum vom 15. bis 29. September 2017 unterstützt Transgourmet die Küchen der Hotels, Restaurants, Betriebskantinen und sozialen Einrichtungen zum ohnehin schnell verfügbaren Sortiment an Fairtrade-Produkten mit speziellen Empfehlungen für die Speisekarte. Im Transgourmet MenüManager finden Kunden das ganz Jahr über faire Rezepte, um Empfehlungen und Rezeptvorschläge für faire Gerichte abzurufen. Zusätzlich können Kunden Kommunikationsmaterialien der Organisation TransFair e.V. (Fairtrade Deutschland) nutzen, um Tischgäste mit Rezeptheften, Postern und Postkarten zu informieren und zu begeistern.

Zudem haben Großverbraucher vom 29. September bis 11. Oktober die Chance, sich im Rahmen von Verkostungen in teilnehmenden SELGROS Cash & Carry-Märkten von der Vielfalt und dem Geschmack von fair gehandelten Lebensmitteln zu überzeugen.

Für weitere Informationen oder Anfragen können sich Interessierte per E-Mail an Transgourmet unter nachhaltigkeit@transgourmet.de wenden.

Kontext Transgourmet

Als führender Multi-Channel-Anbieter ist Transgourmet Central & Eastern Europe Liefer- und Abholspezialist für gastronomische Profiküchen. Unter dieser Dachmarke sind die Spezialisten „Transgourmet“ für die Zustellung, „SELGROS“ für die Abholung sowie „Transgourmet Cash & Carry“ als ein regionales Zustellformat mit Abholung vertreten.

1 © Statista 2017
Riedstadt, im Mai 2017

Transgourmet erwirbt Mehrheit an der Team Beverage AG

Transgourmet erwirbt Mehrheit an der Team Beverage AG

Die Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG, Riedstadt, übernimmt die Mehrheit an der Team Beverage AG, Wildeshausen, und steigt in den deutschen Getränkemarkt ein.

„Mit dem Einstieg eines starken Foodservice-Partners hat die Team Beverage AG das Ziel erreicht, sich als unabhängige Handelsplattform zu etablieren, die den mittelständischen Getränkefachgroßhandel und seine Kunden, insbesondere in der Gastronomie, stärkt und Wachstumschancen eröffnet. Die zukünftige gemeinsame Marktbearbeitung bringt allen Team Beverage Partnern, sowohl dem Getränkefachgroßhandel als auch der Industrie, neue Kundenpotenziale in der Individual- und Systemgastronomie“, so Oliver Nordmann, Aufsichtsrat der Team Beverage AG.

„Die Beteiligung der Transgourmet bietet der Team Beverage AG, dem Getränkefachgroßhandel und der Getränkeindustrie in Deutschland große Wachstumschancen“, sagt Thorsten Schön, Sprecher des Vorstandes der Team Beverage AG. „Aus Sicht unserer Kunden gehören Food und Beverage zusammen, genauso wie der Einkauf über verschiedene Kanäle, online und offline. Dies wird immer wichtiger. Mit dem kompletten Food- und Beverage-Sortiment und der Multikanal-Aufstellung inklusive der eigenen E-Commerce-Portale ist Team Beverage jetzt bestens aufgestellt.“

„Der Einstieg von Transgourmet in den Getränkemarkt soll die steigenden Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden nach mehr Leistung und weniger Ansprechpartnern erfüllen. Unser gemeinsamer Profikunde hat im privaten Umfeld bereits eine Konzentration auf den Onlinehandel erfahren, im B2B-Bereich stehen wir hier erst am Anfang der Entwicklung. Um diese Herausforderung erfolgreich zu bewältigen, ist ein weiterer qualitativer und quantitativer Ausbau der jetzt initiierten Allianz notwendig“, so Frank Seipelt und John Matthew, Vorsitzende der Geschäftsführung der Transgourmet Central and Eastern Europe.

Die Übernahme der Aktien erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2017 und steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. Transgourmet hält nach Erwerb 70 Prozent, die Nordmann Unternehmensgruppe 20 Prozent und die Süddeutsche Getränkedistribution GmbH (Brau Holding International) 10 Prozent der Anteile.

Hintergrund

Die Team Beverage AG ist mit ihrem Netzwerk von 36.000 Distributionspunkten, einem mandatierten Systemumsatz von rund 1,3 Mrd. Euro sowie einem vermittelten Mehrweg-Getränkevolumen von mehr als 11 Mio. hl eine marktführende Distributions-, Einkaufs-, Vermarktungs- und Dienstleistungsplattform der Getränkebranche in Deutschland. Unter dem Dach der Team Beverage AG hat sich der leistungsstarke, mittelständisch geprägte Getränkefachgroßhandel als Verbundgruppe organisiert. Die Stärken liegen im Datenmanagement und in der flächendeckenden Feindistribution, über welche die Industrie alle attraktiven Geschäftsfelder außerhalb des LEH erreicht. www.team-beverage.de

Der Multichannel-Anbieter Transgourmet beschäftigt in Deutschland rund 10.000 Mitarbeiter und ist der Belieferungs- und Abholspezialist für gastronomische Profiküchen. Als Vollversorger bietet Transgourmet ein umfassendes Sortiment an Lebensmitteln, Gebrauchs- und Verbrauchsgütern sowie Großküchenausstattung aus einer Hand. In Deutschland ist das Unternehmen unter den Vertriebsmarken Transgourmet und EGV als Zustelllieferant vertreten und bietet unter den Vertriebsmarken Selgros und FrischeParadies ein Abholformat mit Zustellung an.

Zur Transgourmet-Gruppe, dem zweitgrößten Spezialisten im europäischen Abhol- und Belieferungsgroßhandel mit über 24.000 Mitarbeitern und einem Nettoerlös von rund 8 Mrd. Euro, zählen die Dachmarken Transgourmet Central and Eastern Europe, Transgourmet France, Transgourmet Schweiz sowie Transgourmet Österreich. Die Transgourmet-Gruppe hat ihren Sitz in Basel und gehört zur Coop-Gruppe.

Riedstadt, im März 2017

Transgourmet featured DIE JUNGEN WILDEN

GANZ OBEN: STEFAN GLANTSCHNIG GEWINNT DAS JUNGE WILDE-FINALE 2017!

Was für ein Showdown! Der 27-jährige Stefan Glantschnig, Küchenchef im Waldhof Resort in Scheffau am Wilden Kaiser (Ö), sichert sich in einem Final-Krimi den Titel JUNGER WILDER 2017. Viel Applaus für seine beeindruckende Performance an diesem Abend erntete der Sieger auch von Transgourmet.

Wer kann schon von sich behaupten, dass er sich unter 2.471 Mitbewerbern durchgesetzt hat? Denn genau so viele junge Nachwuchsköche hatten sich beim trendigsten und kreativsten Kochwettbewerb für U30-Köche in Europa beworben. Im seinem dritten Anlauf schaffte es Stefan Glantschnig jetzt bis ganz an die Spitze!

Die JUNGEN WILDEN sind engagierte Köche, die mit Leidenschaft und Spaß am Kochen dazu bereit sind, Regeln zu brechen und alles dem besten Geschmack unterzuordnen. Der Kärntner Stefan Glantschnig ist nun das neueste Mitglied der jungen, kreativen Kochtruppe. Neun Talente konnten sich bis in die drei Battles in Graz, Wien und Hamburg kämpfen. Im großen Finale der letzten drei der bereits dreizehnten Ausgabe des Kochwettbewerbs auf Karlheinz Hausers Süllberg im Rahmen der Gastro Premium Night vor über 1.700 Gästen sicherte sich der Küchenchef des Waldhof Resorts den Sieg und damit den Titel JUNGER WILDER gegen seine beiden Mitstreiter Michael Just, Junior Sous Chef aus dem Palais Coburg in Wien, und Sebastian Leyer, Sous Chef aus dem Restaurant Pauly Saal in Berlin.

Stefan Marquard, Juryvorsitzender und Vater der JUNGEN WILDEN, vergab erstmals in der 13-jährigen Geschichte des Wettbewerbs die Höchstpunktzahl 40 und setzte noch einen Stern dahinter: „Das waren drei ganz geniale Typen, aber das Essen von Stefan war das beste, das ich seit 20 Jahren hatte. Vor allem der Hauptgang war unschlagbar. Diese Genialität in der Einfachheit, drei ganz klare Komponenten auf den Teller zu bringen, das kann man nicht besser machen.“

Der Kreativität beim Erstellen des Menüs waren prinzipiell keine Grenzen gesetzt, allerdings musste sie auch messbar sein. Deshalb gab es einen fixen Warenkorb, den die Titelanwärter in ihr Menü einfließen lassen mussten. Der Wareneinsatz pro Person in der Jury durfte nicht mehr als 15 Euro betragen. Besonderes Special: Das regionale Produkt. Ein verwendetes Produkt musste im 50-Kilometer- Umkreis des Restaurants, in dem der Teilnehmer tätig ist, wachsen und von ihm selbst geerntet oder gefangen werden.

In jeder der insgesamt vier Kriterien pro Gericht – Optik, Geschmack, Konsistenz und Idee – wurden von der Starjury 0 bis 10 Punkte vergeben. Mit 641,5 Punkten siegte Stefan Glantschnig vor dem Zweitplatzierten Michael Just, der bis auf 25,5 Punkte an den Sieg heranreichte. Der frisch gekürte JUNGE WILDE, der mit dem Slogan „jung, wild, gail“ angetreten war, überzeugte vor allem mit seinem Hauptgang und entlockte der Starjury Höchstwertungen. So sieht Sternekoch, Gastgeber und langjähriges Jurymitglied Karlheinz Hauser eine klare Entwicklung des Wettbewerbs: „Man merkt, dass die JUNGEN WILDEN nicht mehr nur jung und wild sind. Da wird nicht mehr nur auf die Kacke gehauen, sondern das sind intelligente, durchdachte Kompositionen. Und das hat Stefan Glantschnig von den drei Kandidaten in perfekter Weise umgesetzt.“ Auch Molekularpapst Heiko Antoniewicz überzeugte die Vorstellung des Kärntners. „Das war jung und wild, wie es besser nicht sein kann. Die Präsentation und der Geschmack waren absolut spektakulär. Stefan hat sehr eindeutige Aromenakzente gesetzt, die sehr präzise umgesetzt waren.“ Und der Gewinner selbst zeigte sich überwältigt vor Freude: „Das ist hammergeil. Endlich habe ich es geschafft. Ich kann es noch gar nicht realisieren.“

Der Gewinn
Natürlich gewinnt der JUNGE WILDE 2017 nicht nur Ruhm und Ehre. Der Gewinner wird mit einer ROLLING PIN-Coverstory und dem wahrscheinlich begehrtesten Praktikum der Kochszene belohnt – eine Stage bei Alex Atala im Restaurant D.O.M. in Brasilien, das auf Platz 11 der weltbesten Restaurants rangiert.

Die Starjury
Stefan Marquard (Vater der JUNGEN WILDEN) | Karlheinz Hauser (Karlheinz Hausers Süllberg) | Heiko Antoniewicz (Antoniewicz GmbH) | Nils Egtermeyer (RTL 2 Kochprofi) | Lucki Maurer (Meating Point) | Bernd Arold (Restaurant Gesellschaftsraum) | Christoph Brand (Fliegende Köche) | Joachim Jaud ( JUNGER WILDER 2016)

Das Siegermenü vom JUNGEN WILDEN 2017 Stefan Glantschnig
Vorspeise: Ersta Gong – Knurrhahn | Quitte | Sesam | Ingwer | Rettich
Hauptspeise: Zweita Gong (hoch drei) – Sashimi | Cardamom Leafs | Genmachia
Rinderhüfte | Kerbelwurzel | fermentierter Pfeffer | Das Ei im Ei
Nachspeise: Dritta Gong – Mozzarella | Rote Bete | Schokolade

Riedstadt, im März 2017

Siegel für gute Schul-Catering-Produkte

Besser essen macht Schule – Transgourmet erhält whatsEAT-Zertifizierung

Gesund und vor allem lecker: Großlieferant Transgourmet erhält für fünf seiner Schul-Catering- Produkte das Produktsiegel whatsEAT. Die Auszeichnung fand im Rahmen einer feierlichen Übergabe am 28. Februar auf der hauseigenen Fachmesse im Berlin ExpoCenter Airport in Berlin statt.

Aktuell gibt es in Deutschland 7,3 Mio. Schüler, von denen 36 Prozent ganztägig in Schulen betreut werden. Mit steigender Tendenz. So ist Schule längst nicht mehr nur zum Lernen da – vielmehr ist sie Lebensraum, Essen und Trinken inklusive. Der schülerzentrierten Verpflegung kommt dadurch eine große Bedeutung zu und Schulträger übernehmen heute mehr denn je neben dem Lehr- auch einen Verpflegungsauftrag.

Gerade im Schulalter werden die Weichen für ein gesundes, individuelles Essverhalten bzw. dessen Weiterentwicklung gelegt. Und für die geistige und körperliche Entwicklung und eine hohe Konzentrationsund Leistungsfähigkeit von Schülern und Schülerinnen ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ein entscheidender Faktor. Dessen Verantwortung ist sich auch Transgourmet bewusst.

Das Unternehmen bietet als erster Großhändler in Deutschland ausgewählte Produkte speziell für das Schulcatering an – und möchte damit Mensaverantwortliche, gleich ob Schulträger, Mensaverein oder Schulcaterer, in ihrem Verpflegungsauftrag unterstützen. Fünf Transgourmet-Produkte wurden getestet und mit dem whatsEAT-Gütesiegel für gute Schul-Catering-Produkte ausgezeichnet: Bami Goreng, Bulgur- Gemüsepfanne, Eierpfannkuchen mit Quark und Rosinen, eine Vanillesauce sowie Obstsalat. Die Urkunden nahm Sebastian Fosshag, Produktmanager bei Transgourmet, im Rahmen einer feierlichen Übergabe entgegen. Zwei weitere Transgourmet-Vertriebsartikel erhielten ebenfalls das whatsEAT-Siegel. Überreicht wurden die Zertifikate von Prof. Dr. Stephanie Hagspihl vom Wissenschaftlichen Zentrum für Catering, Management und Kulinaristik (ZCMK) der Hochschule Fulda, die bestätigt: „Die getesteten Produkte von Transgourmet entsprechen einem sehr hohen Qualitätsstandard und erfüllen alle Kriterien. Beim Akzeptanztest fanden die Schüler die Mahlzeiten auch optisch sehr ansprechend“. Bereits im letzten Jahr hatte Transgourmet das whatsEAT-Siegel für drei seiner Produkte erhalten.

whatsEAT – das erste Markenzeichen für gute Schul-Catering-Produkte

Beim Thema Ernährung gehören Schulkinder zu den sensiblen Gruppen, entsprechend streng sind die Zertifizierungskriterien von whatsEAT. Das Siegel steht für eine hohe Ernährungsqualität, auch wenn in den Schulen keine Möglichkeit besteht, vor Ort frisch zu kochen. „Wenn in der Schulverpflegung Convenience- Produkte genutzt werden, sollten sie qualitativ sehr hochwertig sein und den Schülern schmecken“, erklärt Prof. Dr. Hagspihl vom ZCMK und fügt hinzu: „Wir sind noch ganz am Anfang. Langfristig möchten wir erreichen, dass wir mit whatsEAT-zertifizierten Produkten einen sechswöchigen Speiseplan in der Schule abdecken können“.

Vom ZCMK der Hochschule Fulda entwickelt, basiert das Verfahren des Siegels auf den Erkenntnissen mehrjähriger Forschungsarbeit zur Schulverpflegung und in Zusammenarbeit mit Transgourmet. In einem dreistufigen Bewertungsverfahren werden die Produkte neben dem Testessen mit Schülern (Bewertungsstufe 3) nach wichtigen Kriterien geprüft – darunter die Genuss- und Ernährungsqualität, kritische Lebensmittel- Zusatzstoffe, Kennzeichnungen, Handling, Portionsgrößen, Temperatur- und Garpunktprüfung sowie Hygiene und Haltbarkeit. Bei der Siegelvergabe spielt das Urteil der Zielgruppe die entscheidende Rolle. Im Rahmen eines Testessens mit ca. 100 Schülern und Schülerinnen im Alter von 9 bis 17 Jahren fließt ihr Urteil mit 50 von 100 Punkten in die Gesamtbewertung ein. So stehen Produkte mit einem whatsEAT-Siegel vor allem für die Wahl und den Geschmack der Schüler und Schülerinnen, was wiederum Vertrauen bei Lehrkräften und Eltern schafft.

Mit take54you für eine optimale Schülerverpflegung

Wie können Mensaabläufe optimiert werden? Wie gestalte ich den Speiseplan gesund und lecker, ohne die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren? Das sind Fragen, mit denen sich Mensabetreiber heute mehr denn je auseinandersetzen müssen. Altersgerechte und ausgewogene Lebensmittel sind zwar das zentrale Element, machen aber ein gelungenes Konzept in der Schulverpflegung allein nicht aus. Mit take54you bietet Transgourmet Verantwortlichen im Bereich Schulverpflegung ein ganzheitliches Konzept, das sowohl Nahrungsmittel als auch Mensamanagement und Ernährungsbildung berücksichtigt. Den Start bildet die Objekt- und Küchenanalyse, auf der das Mensakonzept aufgebaut oder aber durch verschiedene Dienstleistungen nach Bausteinsystem optimiert wird. Raimund Klug, Fachbereichsleitung Beratung und Konzept und Ansprechpartner im Bereich Kinder- und Schülerversorgung bei Transgourmet bestätigt: „Wir bieten kein pauschales Konzept an, denn jede Schule is(s)t anders. Und je nach der individuellen Situation der Schule erarbeiten wir gemeinsam mit allen Beteiligten ein maßgeschneidertes Lösungspaket. Nur so lässt sich ein Schulverpflegungskonzept im Sinne aller erfolgreich und nachhaltig umsetzen“. Die Transgourmet- Fachberater für Kinder- und Schülerverpflegung arbeiten eng mit den Mensaverantwortlichen zusammen und stehen ihnen von der ersten Kalkulation bis zur nachhaltigen Umsetzung zur Seite.

Riedstadt, im Februar 2017

Fischspezialist überzeugt mit Streetfood-Produkt

Transgourmet Seafoodstar 2017

Das Bremerhavener Unternehmen Transgourmet Seafood gewann auf dem 4. Fischwirtschaftsgipfel, der vom 20. bis 21. Februar in Hamburg stattfand, gleich zweimal den „Seafood Star 2017“, und zwar in den Kategorien „Streetfood-Produkte“ und „Zusatzpreis für das innovativste Produkt“.

Transgourmet Seafood überzeugte mit den Seafood Burger Twins „Black Tuna Burger Kamasutra“ und „Red Wild Salmon Burger Kamasutra“. Gleich mit beiden Burgern konnte das Unternehmen in den zwei Kategorien den Sieg holen.

Der Red Wild Salmon Burger Kamasutra bestand aus einem herzhaften Alaska-Wildlachs aus nachhaltigem Fischfang und Cranberrys mit Louisiana-Flusskrebsfleisch in süß-scharfer Sauce aus scharfem Cayennepfeffer, Curry sowie süßen Kokosraspeln und Kokosmilch, kombiniert mit Feldsalat, roten Sprossen und Queller Salicorne.

Transgourmet Seafoodstar 2017

Der Black Tuna Burger Kamasutra bestand aus einem Patty aus rohem MSC-Wildlachs und MSCRotbarsch, verfeinert mit den o. g. Zutaten. Aphrodisierend und lecker. Die Pattys für Burger gibt es entweder zu 60 Stück à 45 g (Mini-Burger) oder zu 20 Stück à 120 g.

Mit dem Seafood Star werden jährlich herausragende Fischfachgeschäfte und mobile Händler prämiert. Veranstalter ist das FischMagazin, die internationale Fachzeitschrift für die gesamte Fischwirtschaft. Über 300 Gäste wohnten dem Hamburger Spitzenereignis der Fischbranche zu Beginn der Woche bei. Anhand eines Wahlscheins konnten die Fischfachleute das beste Seafood-Produkt und damit den „Seafood Star 2017“ aus neun Kategorien wählen. 45 Produkte gingen an den Start.

Die Kategorien im Überblick:

  • Räucherfisch
  • Frischfisch / Convenience / MAP
  • Feinkost / Lake-Produkte / Tapas / Kaviar
  • TK-Fisch
  • Matjes / Marinaden
  • Schalen- und Krustentiere
  • SB-Produkt
  • Fingerfood-Produkt
  • Streetfood-Produkt
  • Zusatzpreis für das innovativste Produkt (aus allen Produkten der Kategorien 1–9 wird kategorienübergreifend das innovativste Produkt gewählt)

Transgourmet Seafood, ein Unternehmen von Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG, gilt als eine der modernsten und leistungsfähigsten Drehscheiben für frische Fischwaren. Über Transgourmet Deutschland werden der Lebensmittelgroßhandel und LEH, Fischfachhandel sowie die Gastronomie und Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung beliefert.

Bremerhaven, im Januar 2017

Transgourmet Seafood unterstützt Seenotretter

Seafood Spende

Geldspende an DGzRS

Am 26. Januar 2017 überreichten Geschäftsleiter Ralf Forner sowie Stefanie Nienaber von der Bremerhavener Transgourmet Seafood in der unternehmenseigenen Seafood Akademie im Fischereihafen einen Scheck in Höhe von 1482,99 € an Hans-Joachim Katenkamp von der Informationszentrale Niedersachsen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS).

Über das gesamte Jahr 2016 hinweg steckten Teilnehmer der Mitarbeiter- bzw. Kundenseminare in der Seafood Akademie unterschiedliche Geldbeträge in das berühmte Spenden-Rettungsboot der DGzRS. Denn nach jeder Schulungsmaßnahme wurden die Gäste angesprochen, ob sie bereit wären, einen kleinen „Obolus“ für die Seenotretter zu geben.

Hans-Joachim Katenkamp bedankte sich für die großzügige Spende und freut sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit den Fischspezialisten. „Als ein Unternehmen mit Sitz „an der Waterkant“ ist es für uns eine Herzensangelegenheit, die DGzRS in ihrer so wichtigen Arbeit tatkräftig zu unterstützen“ - so Ralf Forner bei der Scheckübergabe.

Seafood Spende

Die Transgourmet Seafood gilt als eine der modernsten und leistungsfähigsten Drehscheiben für frische Fischwaren. Über Transgourmet Deutschland werden der Lebensmittelgroßhandel und LEH, Fischfachhandel sowie die Gastronomie und Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung beliefert.

Riedstadt, im Dezember 2016

Kulinarisches Spitzenspiel in Düsseldorf

Am 30. November 2016 lud Transgourmet zur letzten Fachmesse in diesem Jahr nach Düsseldorf: Am Rheinufer präsentierte Deutschlands führender Spezialist für gastronomische Profiküchen zusammen mit über 130 Ausstellern ein vielschichtiges Ensemble an kulinarischen Ideen und stellte den zahlreich erschienenen Messegästen gleichzeitig Neuheiten aus den Bereichen Küchentechnik und Hygiene vor.

Das Messe-Motto „Fan-Fest“ sowie eine „Fanmeile“ mit großer Public Viewing Wand unterstrichen den sportlich-partnerschaftlichen Charakter dieser Fachmesse in der Landeshauptstadt von NRW, der sich auch in der umfassenden Wissensvermittlung widerspiegelte: So warteten auf die Besucher Fachvorträge – etwa zu aktuellen Themen wie „Gesundes und leckeres Essen für Kids - leicht gemacht“, „Allergenmanagement“ oder „Abfallmanagement Lebensmittelverschwendung vermeiden“. Zusätzlich präsentierten die Expertinnen vom Transgourmet Kompetenzteam „ERNÄHRUNG | HYGIENE | INFORMATION“ das Spezialsortiment von Dr. Schär, das neue Seminarprogramm für 2017 u.a.m. Informativ aufbereitet wurde auch das Thema „whatsEAT“ – das erste Prüfsiegel für eine optimale Schülerverpflegung.

Vor dem Hintergrund sich als nachhaltigstes Unternehmen der Branche zu positionieren, führten weitere Teamplayer die Gäste durch die Nachhaltigkeitsstrategie bei Transgourmet.

Die Vorstellung des Aktionsbündnisses „United against Waste“ bzw. eines familiengeführten Weingutes sowie der neuen Fischburger von Transgourmet Seafood ergänzte die Aufstellung beim Spitzenspiel in Düsseldorf.

Transgourmet Eigenmarken stürmen nach vorn

Die vier Transgourmet Eigenmarken „Ursprung“, „Premium“, „Quality“ und „Economy“ sind auf die Bedürfnisse aller gastronomischen Betriebstypen, von der budget-orientierten GV-Küche über Restaurants und Hotels bis hin zur ambitionierten Spitzenküche, abgestimmt. Das Portfolio wird ständig erweitert: So wurden unter anderem saisonale Gemüsesorten der nachhaltig und regional ausgerichteten Eigenmarke „Ursprung“ sowie diverse Erzeugerbetriebe von Ursprung-Produkten vorgestellt.

Das Privat Label „Quality“ indes wartete mit hochwertiger Fleischconvenience, Feinkostsaucen und TK-Gemüse auf. Ergänzt wurde das Produktspektrum durch Erzeugnisse des Privat Label „Economy“ - darunter TK-Frikadellen und Nonfood-Produkte.

Die Vorstellung zahlreicher Fleisch- und Wurstwaren, Fleischconvenience, Fischartikel, Molkereiprodukte, Dressings, Süßwaren und Weine namhafter Hersteller bildeten einen weiteren viel beachteten Höhepunkt auf dem stark frequentierten Fan-Fest.

„SELGROS Cash & Carry“: Fans feiern die Betriebe

Die national 42 SELGROS Cash & Carry-Märkte sind auf die Bedürfnisse von Gastronomen, Kiosken, Einzelhändlern und anderen Gewerbetreibenden abgestimmt. In den Märkten bietet sich den Kunden ein umfangreiches Sortiment von mehr als 50.000 Artikeln aus dem Food- und Non Food-Bereich. In Düsseldorf informierten die Mitarbeiter der Selgros-Märkte die angereisten Fans über Qualität und Frische ohne Kompromisse, fachgerechte Beratung, faire Preise sowie regelmäßige Angebote.

Das nächste Fan-Fest findet vom 28. Februar bis 1. März 2017 in Berlin statt.

Bremerhaven, im November 2016

260 Seiten Lektüre über Fisch

Transgourmet Seafood Sortimentskatalog 2017 Zum Seafood Sortimentskatalog 2017 (Blätterkatalog)

Neuer Sortimentskatalog mit hohem Informationsgehalt

Der Bremerhavener Fischspezialist Transgourmet Seafood, ein Unternehmen von Transgourmet, hat mit seinem jüngst erschienenen Sortimentskatalog „Frischer Fisch & Seafood – Spezialitäten 2017“ ein Nachschlagewerk für seine Kunden kreiert, das weit über konventionelle Produktfolder hinausgeht.

„Fisch & Seafood ist ein sehr erklärungsbedürftiges Warensegment. Deshalb genügt es nicht, Produktabbildungen mit Kurzbeschreibungen und Artikelnummern zu versehen und das Ganze einfach in einer Produktübersicht zusammenzufassen. Auch will der Kunde heute genau wissen, welches Selbstverständnis dem Tun und Wirken seines Lieferanten zugrunde liegt – etwa wie nachhaltig er aufgestellt ist“, erläutert Jürgen Bergman, Manager Nachhaltigkeit & Kommunikation bei Transgourmet Seafood, die Intention des Kataloges.

So informiert der neue, über 260 Seiten umfassende Katalog ausführlich über das erweiterte Produktsortiment, das Frischfisch- und Räucherfisch, Matjes, Marinaden & Aspikprodukte, Bremerhavener Fischfeinkost, Schalen- und Krustentiere sowie TK-Fisch umfasst. Wo immer möglich, werden Fisch- und Seafood aus nachhaltiger Fischerei bzw. Aufzucht oder in BIO-Qualität bevorzugt eingelistet. Neu sind zum Beispiel MSC-zertifizierter Premium Kabeljau-Loin, Skrei-Loin und Schellfisch-Loin.

Transgourmet Seafood greift gleichzeitig den boomenden Trend hin zu hochwertigen Burger-Menüs auf: Etwa mit einer Surf & Turf-Kreation aus Norwegischer Fjordforelle mit Bacon und Käse auf „Black Burger“ mit Cocktail-Sauce bzw. Bio Burger mit Bio Rindfleisch auf Bio Räucherlachs mit Apfel-Meerrettich-Creme und gegrilltem Endivien-Salat.

Zusätzlich informiert Transgourmet Seafood über Führungsleitlinien im Unternehmen, das Leistungspaket, Dispositions- und Bestellabläufe, Qualitätssicherung, Produktsicherheit, Nachhaltigkeit und anderes mehr. Zusätzlich werden Warenkunde, Wissenswertes aus der Fischwelt sowie neue kreative Fischkonzepte und Tendenzen vermittelt.

Darunter Informationen über aktuelle Trends wie Seafood Streetfood, Seafood Tapas, Pulled Salmon sowie Surf & Turf.

Fachwissen wird auch direkt vor Ort in der eigenen Seafood-Akademie in Bremerhaven weitergegeben: Angeboten werden sowohl Basisseminare als auch Profikurse und themenbezogene Workshops - sei es für die Kunden oder die eigenen Mitarbeiter/innen. Praxisorientierte Darbietungen, durchgeführt von erfahrenen Spezialisten, bieten Einblicke in neue maritime Zubereitungsideen und Trends.

Kontext Transgourmet

Als führender Multi-Channel-Anbieter ist die Transgourmet Central & Eastern Europe Liefer- und Abholspezialist für gastronomische Profiküchen. Unter dieser Dachmarke sind die Spezialisten „Transgourmet“ für die Zustellung, „Selgros“ für die Abholung sowie „Transgourmet Cash & Carry“ als ein regionales Zustellformat mit Abholung vertreten.

Kontext Transgourmet Seafood

Die Transgourmet Seafood gilt als eine der modernsten und leistungsfähigsten Drehscheiben für frische Fischwaren. Über Transgourmet Deutschland werden der Lebensmittelgroßhandel und LEH, Fischfachhandel sowie die Gastronomie und Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung beliefert.

Riedstadt, im November 2016

Emotionale Atmosphäre und Denkanstöße sorgen für eine erkenntnisreiche Tagung

Symposium für zeitgemäße soziale Verantwortung und emotionalen Genuss in der Seniorenverpflegung – ein Rückblick

Das Leben in einer Senioreneinrichtung ist für die Bewohner oftmals mit dem Verlust ihrer Autonomie verbunden. Bei den Heimbewohnern äußert sich das nicht selten durch negative Stimmungsschwankungen bis hin zur Altersdepression. Welche therapeutischen Auswirkungen kann die Integration der Senioren in die Speisezubereitung haben? Und was bedeutet emotionaler Genuss in diesem Zusammenhang? Diese Kernfragen standen im Mittelpunkt des ersten Symposiums des Zustellgroßhändlers Transgourmet Deutschland, das am 16. November 2016 in der Brüderkirche in Kassel stattfand. Ein spannendes Rahmenprogramm und intensive Dialoge und Diskussionen haben die Veranstaltung geprägt. Den Höhepunkt bildete die Auszeichnung der Gewinner des Wettbewerbs „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor – Wettbewerb für emotionale Genusskonzepte in der Seniorenverpflegung“.

Impressionen

Am 16. November fand erstmals das „Symposium für zeitgemäße soziale Verantwortung und emotionalen Genuss in der Seniorenverpflegung“ statt. Das Motto der von Transgourmet Deutschland initiierten Veranstaltung macht deutlich, worum es geht: die Einbindung von emotionalem Genuss in die Seniorenverpflegung. Weit über hundert Gäste aus Wissenschaft und Politik sowie Mitarbeiter von Senioreneinrichtungen und Ehrengäste von Transgourmet Deutschland genossen die Veranstaltung samt Moderation. Das Symposium bildete zugleich die Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor – Wettbewerb für emotionale Genusskonzepte in der Seniorenverpflegung“. Im Frühjahr 2016 hatte Transgourmet Deutschland bundesweit Senioreneinrichtungen dazu aufgerufen, ihre innovativen Hauskonzepte zur Verbesserung der Verpflegungsqualität und Integration von Senioren in die Auswahl und Zubereitung von Lebensmitteln einzureichen. Unter den zahlreichen Einreichungen hat die hochkarätige Jury sechs Einrichtungen nominiert. Die Auszeichnung der drei Gewinner des Wettbewerbs sowie der drei restlichen Nominierten bildete den Höhepunkt des Symposiums.

Leuchttürme in der Seniorenverpflegung

Best Practice Beispiele für emotionale Genusskonzepte in der Seniorenverpflegung zu honorieren und einen Anreiz zum Nacheifern zu schaffen – das ist das erklärte Ziel des Wettbewerbs. Die drei Gewinner punkten in ihren Einrichtungen zusätzlich zu ihrem kreativen Genussansatz mit einer ausgeprägten Wohlfühlatmosphäre. Vielmehr noch – die Konzepte, die dort gelebt werden, leisten einen entscheidenden Beitrag zum Erhalt der Autonomie. Durch das Einbeziehen in die Entscheidungsprozesse und das Angebot von Wahlmöglichkeiten wird die Selbstständigkeit der Bewohner gefördert. Für die Gewinnereinrichtung Caritas-Hausgemeinschaft für Senioren St. Elisabeth in Hollfeld sprechen insbesondere die familiären Strukturen: In den Küchen der jeweiligen Wohngruppen wird gemeinsam gekocht und gegessen. Im hauseigenen Gemüsegarten pflanzen und ernten die Bewohner Kartoffeln und es gibt regelmäßige Veranstaltungen wie den monatlichen Männerstammtisch und ein wöchentliches Fest für alle Wohngruppen. In der Zentralküche der Gewinnereinrichtung, dem Sozialzentrum „Jung und Alt unter einem Dach“ in Würzburg wird täglich zusammen gekocht und einmal in der Woche gemeinsam gebacken. Durch den mobilen Backwagen können auch bettlägerige Bewohner mitmachen und Backwaren selbst zubereiten. Der dritte Gewinner, das Seniorenzentrum Carl-Joseph in Leutkirch, überraschte mit einem mobilen Wochenmarkt, der bis ans Bett der Bewohner geschoben werden kann. Im hauseigenen Gemüsegarten bauen die Bewohner selbstständig Gemüse an und verwenden dieses bei der Speisezubereitung. Auch hier spielt sich ein Großteil des sozialen Lebens in der Küche ab – das gemeinsame Kochen und Essen bringt Bewohner und Pflegekräfte täglich an einen Tisch und es wird viel kommuniziert.

Als Zeichen der Wertschätzung wurden alle Gewinner mit dem Siegel „Impulsgeber für emotionalen Genuss 2017“ ausgezeichnet, das Transgourmet Deutschland erstmalig verlieh. Ferner dürfen sich die Gewinner über eine Imagekampagne, finanziert durch Transgourmet Deutschland, freuen. Die Freude bei den Gewinnern war spürbar groß: Auf der Bühne wurde gemeinsam gejubelt und sich gegenseitig gratuliert. „Wir freuen uns riesig! Der Gewinn ist eine große Bestätigung, auch für meine Mitarbeiter. Die sind an der Planung und Umsetzung des Konzeptes gleichermaßen beteiligt. Jetzt gibt es erstmal eine Party für alle bei uns im Heim.“, kommentiert Simone Simon, Leiterin des Seniorenzentrums Carl-Joseph glücklich den Gewinn. Auch die drei weiteren nominierten Einrichtungen – der DRK Kreisverband Bitburg-Prüm e.V. in Bitburg, der Samariterstift im Nachbarschaftshaus Scharnhauser Park in Ostfildern und der DRK-Kreisverband Emsland e.V. in Meppen – erhalten das Siegel als Auszeichnung für ihr vorbildliches Engagement.

Ein stimmungsvolles Rahmenprogramm

Zum Auftakt des Symposiums begrüßte Martin Kölle, Leitung Nationaler Vertrieb Gemeinschaftsverpflegung bei Transgourmet Deutschland und Initiator des Projektes, die Gäste. „Wir nehmen unsere Verantwortung gegenüber unseren Kunden und der Gesellschaft sehr ernst. Wir möchten erreichen, dass sich die Verpflegungsqualität in Senioreneinrichtungen verbessert.“, betonte Kölle und fügte hinzu: „Das Beisammensein am Essenstisch gehört in den stationären Einrichtungen zu den täglichen Highlights der Senioren. Wir wünschen uns, dass sie das mit Genuss verbinden.“ Das Grußwort stimmte auf die drei nachfolgenden Impulsvorträge ein: Helmut Kneppe vom Kuratorium Deutsche Altershilfe bescherte den Gästen durch seine Präsentation „Mit Genuss durch den Tag! Wie Ernährung das Wohlbefinden steigert“ wissenswerte Informationen rund um das Thema Altersdepression und erläuterte, welchen positiven Effekt das gemeinsame Kochen auf die betroffenen Senioren in den Einrichtungen haben kann. Prof. Dr. Christoph Klotter, Professor für Ernährungspsychologie und Gesundheitsförderung an der Hochschule Fulda zeigte in seinem Vortrag „Älter werden, genießen, unabhängig sein“ die Konsequenzen der heute sehr viel höheren Lebenserwartung auf: Nicht nur steigt die Anzahl der Bewohner in den Senioreneinrichtungen, auch die Anzahl der Jahre, die sie dort verbringen, steigt. Umso wichtiger ist es, den Erhalt der Autonomie der Heimbewohner zu unterstützen. Daniela Born-Schulze vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erläuterte in ihrem Beitrag „Der Staat kann Orientierung geben – aber keine Vorschriften machen, was auf den Tisch kommt“ die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für die Verpflegung von Senioren. Im Anschluss erwartete die Gäste eine spannende Podiumsdiskussion zum Thema „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor – emotionaler Genuss in der Praxis“. Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion Gabriele Lerche (Verpflegungsleiterin, Seniorenwohnanlage Habichtswald Kassel), Dieter Heinecke (Küchenleiter, St. Elisabeth Köthen), Lothar Kanter (Geschäftsführer; Curatio Sinzheim) und Johannes Kuther (Mitglied der Geschäftsführung; Diakonisches Werk Schweinfurt e.V.) gaben Einblicke und Erfahrungen aus der Praxis preis. Und diese bestätigen: Das gemeinsame Kochen ist ein wirkungsvolles Kommunikationsmittel. Auf den Tisch kommen dabei auch biografische Rückblicke – es geht um die Kriegs- und Nachkriegsjahre, die erste Liebe und Erinnerungen an weise Ratschläge wie „Koch nicht besser als deine Schwiegermutter“. Die Gesprächsrunde hat auch gezeigt, dass die Umsetzung effektiver Maßnahmen ohne großen Aufwand möglich ist. So bietet das Curatio Seniorenzentrum in Sinzheim seinen Bewohnern eine ganz besondere Kochgelegenheit: eine mobile Küche, die so kompakt ist, dass sie bequem in einen Aufzug passt. Frei nach dem Motto “Kommen die kochbegeisterten Senioren nicht zur Küche, dann kommt die Küche eben zu den Bewohnern.

In der Mittagspause durften die Gäste eine Vielzahl an Gerichten aus dem Kochbuch „Wir haben einfach gekocht“ genießen. Das von Transgourmet Deutschland initiierte Buchprojekt dient als Pilot der Kampagne. Es basiert auf Besuchen in verschiedenen Senioreneinrichtungen, bei denen die Bewohner ihre Lieblingsgerichte selbst zubereitet und gemeinsam gekocht haben. Diese Rezepte wurden als Buch herausgebracht. Das Ergebnis ist eine kulinarische Entdeckungsreise entlang der Erinnerungen und damit verbundenen Emotionen von Senioren.

Ein Projekt mit Zukunft

„Mit dem Wettbewerb wollen wir Best Practice Beispiele würdigen und multiplizieren. Uns ist bewusst, dass es sich dabei um ein mittel- bis langfristiges Projekt handelt. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir unseren Beitrag dazu leisten können, Genuss in der Seniorenverpflegung zu etablieren.“, so Martin Kölle. Abschließend fügt er hinzu: „Gemeinsames Essen kann die Erinnerungen wecken, den Appetit anregen, es stärkt die Gemeinschaft und fördert den Dialog. Die Einbindung von emotionalem Genuss in der Seniorenverpflegung ist eine große Aufgabe mit einem großen Potenzial.“. Auch im nächsten Jahr möchte Transgourmet im Rahmen des Wettbewerbs „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor – Wettbewerb für emotionale Genusskonzepte in der Seniorenverpflegung“ wieder auf die Suche nach „Impulsgebern für emotionalen Genuss“ gehen. Die hierfür konzipierte und in 2016 erfolgreich durchgeführte Seminarreihe soll ebenfalls in 2017 fortgesetzt werden. In den Seminaren erfahren die Teilnehmer mehr über den emotionalen Wert von Mahlzeiten und ihren Zubereitungsprozessen mit Integration der Senioren. Vor allem werden praktische Tipps und Anleitungen vermittelt, wie diese einfach und effektiv umgesetzt werden können.

Weitere Infos unter www.kochen-für-senioren.de Hier finden Sie ausführliche Informationen und Berichte rund um den Wettbewerb. Ergänzend dazu werden Videoclips der Botschafter-Einrichtungen St. Elisabeth in Köthen, Curatio Seniorenzentrum in Sinzheim und Schöne Aussicht Harleshausen in Kassel präsentiert.

Riedstadt, im November 2016

Politikaward 2016 für Transgourmet Deutschland

Für das Projekt „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor – Einbindung von emotionalem Genuss in die Seniorenverpflegung“ erhält Transgourmet Deutschland den renommierten Politikaward 2016 in der Kategorie „Corporate-Kampagne“. Der Politikaward, verliehen vom Magazin politik&kommunikation, zeichnete am 24. November zum 14. Mal politische Projekte, strategische Kampagnen und Persönlichkeiten aus.

Impressionen

Essen in Senioreneinrichtungen wird heute häufig als rein wirtschaftlicher Faktor betrachtet, dabei trägt es essentiell zu unser aller Wohlbefinden bei. Welcher Maßnahmen bedarf es, um ein Umdenken zu bewirken? Wie schafft man den Weg vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor? Im Rahmen seiner Verpflegungskompetenz und vor dem Hintergrund des eigenen Nachhaltigkeitsverständnisses hat Transgourmet Deutschland mit seinem Projekt „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor – Einbindung von emotionalem Genuss in die Seniorenverpflegung“ Antworten darauf gegeben – und hebt damit die tägliche Verpflegung von Senioren in Einrichtungen auf eine neue Ebene. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung sind nachhaltige Konzepte innerhalb der Seniorenverpflegung gefordert, die zu mehr emotionalem Genuss führen und somit zu mehr Lebensqualität für Senioren. Am Donnerstag wurde das Projekt, bei dem Transgourmet Deutschland mit der Strategieberatung grüneköpfe zusammengearbeitet hat, bei der Preisverleihung in Berlin mit dem Politikaward 2016 in der Kategorie „Corporate-Kampagne“ ausgezeichnet. In der Jurybegründung heißt es: Das Projekt war einfach rundum gut durchdacht. Es hat die gesamte Jury aufgrund der Nachhaltigkeit, Strategie, gesellschaftlichen Relevanz und guten Umsetzung überzeugt.

Stolz nahm Nachhaltigkeitsmanagerin Melanie Prengel den Preis für Transgourmet Deutschland im Rahmen einer Galaveranstaltung entgegen: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und positiven Reaktionen auf unser Projekt während der Gala. Es zeigt zum einen die gesellschaftliche Relevanz des Themas. Zum anderen bestätigt uns der Preis, dass wir auf dem richtigen Weg sind, um den Senioren in unserer Gesellschaft zu mehr Wertschätzung und Aufmerksamkeit zu verhelfen.“

Das Herzstück der Kampagne bildet der Wettbewerb „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor – Wettbewerb für emotionale Genusskonzepte in der Seniorenverpflegung“. Im Frühjahr 2016 hatte Transgourmet Deutschland erstmals bundesweit Senioreneinrichtungen dazu aufgerufen, ihre innovativen Hauskonzepte zur Verbesserung der Verpflegungsqualität und Integration von Senioren in die Zubereitung von Speisen einzureichen. Am 16. November fand die feierliche Preisverleihung eingebettet in das Rahmenprogramm des „Symposiums für zeitgemäße soziale Verantwortung und emotionalen Genuss in der Seniorenverpflegung“ statt.

Das Projekt wurde von vielfältigen Maßnahmen begleitet: Den Startschuss der Kampagne bildete ein non-profit Buchprojekt. Verschiedene Senioreneinrichtungen in ganz Deutschland wurden besucht, um dort gemeinsam mit den Bewohnern ihre Lieblingsrezepte zu kochen. Diese Rezepte wurden dokumentiert und als Buch „Wir haben einfach gekocht“ im Oktober 2015 in den Handel gebracht. Die Buchveröffentlichung sorgte für ein überragendes Medienecho, die erste Auflage war bereits nach vier Wochen ausverkauft. Auch direkt in der Praxis wird unterstützt: Einrichtungsleiter, Küchen- sowie Pflegeleiter von Senioreneinrichtungen erhalten im Rahmen von Vorträgen und in einer eigens hierfür konzipierten Seminarreihe praxisbewährte Tipps für die Entwicklung, Umsetzung und Etablierung von eigenen Genusskonzepten.

Die Kampagne erzielte insgesamt ein großes Presseecho und hat dazu geführt, dass immer mehr Senioreneinrichtungen dem Thema Essen im Alter einen höheren Wert einräumen. „Wir haben mit unserem Projekt ein Thema angestoßen, dass auf vielen Ebenen beschäftigt“, resümiert Martin Kölle, Leitung Nationaler Vertrieb Gemeinschaftsverpflegung bei Transgourmet Deutschland und Initiator des Projekts. „Dabei wird nicht nur klar, was sich ändern sollte und muss. Es wird vor allem auch sichtbar, dass viele Senioreneinrichtungen bereits sehr innovativ und engagiert arbeiten. Genau genommen sind nicht wir von Transgourmet Deutschland die wahren Gewinner. Die eigentliche Danksagung gebührt den vielen Einrichtungs-, Küchen- und Pflegeleitern für die Umsetzung ihrer Genusskonzepte.“

Das Konzept und den Erfolg hat die Jury des Politikawards honoriert, die Kampagne wurde aus rund 400 Bewerbern mit dem Politikaward ausgezeichnet. Veranstalter ist politik&kommunikation, das einzige deutsche Fachmagazin für politische Kommunikation. Der Preis wird seit 2003 jährlich verliehen und prämiert die besten politischen und gesellschaftlichen Kampagnen sowie Politiker mit besonderen Leistungen oder Unternehmen mit gesellschaftlichem Engagement. Neben Transgourmet wurden sowohl bekannte Politiker als auch Profis der Kommunikationsbranche geehrt: FDP-Vorsitzender Christian Lindner erhielt den Award als „Politiker des Jahres“, Laudator war Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Wolfgang Bosbach wurde mit dem Preis für sein „Lebenswerk“ ausgezeichnet und feierte vor Ort nahezu mit seiner gesamten Familie inklusive seiner 88-jährigen Mutter. Ihr dankte er persönlich für ihre lebenslange Unterstützung. Jetzt reiht sich auch Transgourmet Deutschland in die Liga der hochrangigen Preisträger ein. Für das Unternehmen war das Projekt von Beginn an als ein langfristiges Engagement angelegt – auch im nächsten Jahr geht es mit dem Wettbewerb und der Seminarreihe weiter.

Weitere Informationen und Berichte rund um den Wettbewerb finden Sie unter www.kochen-für-senioren.de sowie die komplette Liste der Gewinner des Politikawards 2016 unter www.politikaward.de/winner-16.

Riedstadt, im Oktober 2016

Essen ist MehrWert – Transgourmet greift Esskultur 2016+ im Special auf

Was ist unser Essen heute noch wert? Und welche Mehrwerte schätzt und honoriert der Gast auf dem Teller? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das gemeinsame Special „Essen ist MehrWert“ von Transgourmet Deutschland und den Wirtschaftsfachzeitschriften gv-praxis und food-service. Insgesamt 16 Autoren haben auf 64 Seiten die Schlüsselkriterien für mehr Wertschätzung und Wertschöpfung in spannenden Beiträgen herausgearbeitet.

„Ein gutes Leben ist ohne gut zu essen nicht möglich“, ist der Hamburger Gastrosoph Harald Lemke überzeugt. Er fordert nicht weniger als eine Ernährungswende. Im Interview verrät er, warum wir Deutschen bei Lebensmitteln immer nur auf den Preis schielen und wie Gastronomen diesem Phänomen begegnen können. Doch wie werden wir zu verantwortungsvollen Genießern? Gastautorin und Fernsehköchin Sarah Wiener sieht in der Ernährungsbildung den Weg hin zu einer neuen Esskultur. Wie diese in Zukunft aussehen kann, hat die renommierte Trendforscherin Hanni Rützler analysiert.

Praxis-Beispiele zeigen darüber hinaus, wie heute bereits Profi-Gastronomen erfolgreich nachhaltige Mehrwerte auf den Teller bringen. Dabei spielt Tradition durchaus eine Rolle – wie die Porträts zweier Weingüter zeigen. Im Fokus steht zudem die Seniorenverpflegung, die bislang noch nicht überall den Stellenwert genießt, die ihr gebührt. Das Transgourmet-Projekt „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor“ will das ändern und auf politischer sowie gesellschaftlicher Ebene nachhaltig bewegen.

Zudem widmet sich das Special unter anderem dem Megatrend Superfood und der Renaissance alter Gemüsesorten, berichtet über engagierte Food-Retter und beschreibt den Weg Irlands hin zu einer nachhaltigen Landwirtschaft.

Neugierig? Für alle internetaffinen Leser gibt es hier das E-Paper des Specials „Essen ist MehrWert“ zum digitalen Blättern und Lesen – und natürlich zum Weiterreichen an fachliche Freunde und Fans.

Zum "Essen ist MehrWert" Blätterkatalog.

Viel Spaß beim Lesen wünschen Ihnen Transgourmet Deutschland und die Wirtschaftsfachzeitschriften gv-praxis und food-service.

Riedstadt, im September 2016

Augsburg: Gelungenes Fest für alle Fans!

Vom 13. bis 14. September 2016 lud Transgourmet zu ihrer Messe in Augsburg: In der bayrischen Metropole präsentierte der Gastro-Spezialist auf seiner Fachmesse unter dem Motto „Fan-Fest“ innovative Neuheiten aus den Bereichen Food & Beverage, Küchentechnik und Hygiene. Eine „Fanmeile“ mit großer Public Viewing Wand untermalte den sportlich-partnerschaftlichen Charakter dieses Auftrittes.

Impressionen

Know-how von Profis für Profis

Einer der Schwerpunkte galt der Vermittlung von Fachwissen, die auf viel Resonanz beim Messepublikum stieß: So etwa warteten auf die Besucher Vorträge zu den Themen „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor – das Gestern und Morgen in der Seniorenverpflegung“, „Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeldgeschäften – verschärfte Kassenrichtlinien ab 2017“ bzw. „Vegetarisch und vegan – Was ist hier der Unterschied?“. Informativ aufbereitet wurde auch das Thema „whatsEAT“ – das erste Prüfsiegel für eine optimale Schülerverpflegung.

Zusätzlich präsentierten die Expert/innen vom Transgourmet Kompetenzteam „ERNÄHRUNG | HYGIENE | INFORMATION“ praktische Spezialsortimente, ein HACCP-Navi und vieles andere mehr. Vor dem Hintergrund Transgourmet als nachhaltigstes Unternehmen der Branche zu positionieren, führte ein weiteres Messe-Team die zahlreich erschienen Messebesucher darüber hinaus durch die umfassende Nachhaltigkeitsstrategie, die bei Transgourmet gleich auf mehreren Säulen steht.

Die Vorstellung eines familiengeführten Weingutes, der neuen Transgourmet Qualitätsmarke „HygieneStar“, des Transgourmet Online-Shop–Relaunches sowie die Präsentation der neuartigen Fischburger von Transgourmet Seafood ergänzten das breit aufgestellte Messespektrum.

Erweiterung des Private Label-Portfolios

Ein weiteres Highlight auf dem „Fan-Fest“ war die Vorstellung des Ausbaus der Transgourmet Eigenmarken.

Transgourmet verfügt über ein Portfolio, das unterschiedliche Qualitäts- und Preisstufen abbildet: Die vier Transgourmet-Marken „Ursprung“, „Premium“, „Quality“ und „Economy“ sind auf die Bedürfnisse aller gastronomischen Betriebstypen, von der budget-orientierten GV-Küche über Restaurants und Hotels bis hin zur ambitionierten Spitzenküche, abgestimmt.

Neuheiten für jeden gastronomischen Anlass

Präsentiert wurden unter anderem saisonale Gemüsesorten der nachhaltig und regional ausgerichteten Transgourmet Marke „Ursprung“ sowie Erzeugerbetriebe von Ursprung-Produkten. Die Eigenmarke „Premium“ indes wartete mit hochwertigen Rubs für amerikanische Barbecues auf. Auch das Privat Label „Quality“ zeigte, was es drauf hat: Dargeboten wurden beispielsweise qualitativ hochwertige TK-Sahnetorten, Tofu-Produkte sowie trendige Quinoa– und Bulgurpfannen für Gäste, die gern Neues probieren. Komplettiert wurde die innovative Produktschau durch Erzeugnisse der Transgourmet Marke „Economy“ – wie etwa Backwaren und Nonfood-Produkte.

Die Präsentation von Fleisch- und Wurstwaren, Fleischconvenience, Fischartikeln, Molkereiprodukten, Saucen und Ölen, Süßwaren und Getränken renommierter Hersteller bildete einen weiteren Höhepunkt auf dem Fan-Fest.

„SELGROS Cash & Carry“: Sechs Betriebe präsentieren sich dem Messepublikum

Die national 42 SELGROS Cash & Carry-Märkte von Transgourmet Deutschland sind auf die Bedürfnisse von Gastronomen, Kiosken, Einzelhändlern und anderen Gewerbetreibenden abgestimmt. In den Märkten bietet sich den Kunden ein umfangreiches Sortiment von mehr als 50.000 Artikeln aus dem Food- und Non Food-Bereich. In Augsburg präsentierten sich die Selgros-Märkte Ingolstadt, Stuttgart-Feuerbach, Filderstadt, Gersthofen sowie Fürth und informierten über Qualität und Frische ohne Kompromisse, fachgerechte Beratung, faire Preise sowie regelmäßige Angebote.

Die nächste Transgourmet Fachmesse findet am 30. November 2016 in Düsseldorf statt.

Bremerhaven, im August 2016

Raffiniertes Rendezvous für die Tellermitte

Neuer Grillfischfolder. So schmeckt der Sommer! Zum Surf & Turf Folder (Blätterkatalog)

Der Bremerhavener Fischspezialist Transgourmet Seafood, ein Unternehmen von Transgourmet, greift mit seinen innovativen „Surf & Turf-Rezeptideen“ einen aktuellen Trend in Gastronomie und GV auf: Surf & Turf ist ein Hauptgericht, das sich aus Fisch– und Fleischerzeugnissen zusammensetzt und so die klassische Trennung von Fisch- und Fleischgerichten aufhebt. Die Menüs sind vor allem in nordamerikanischen sowie englischen Steakhäusern populär und kommen nun auch in Deutschland immer öfter auf die Karten.

Der neue, 36-seitige Folder „Surf & Turf“ von Transgourmet Seafood informiert über dieses raffinierte Rendezvous für die Tellermitte. Denn die Fischexperten haben in Zusammenarbeit mit den Fachmetzgern der beiden Transgourmet Fleisch-Manufakturen in Ulm und Hildesheim sowie Profiköchen zahlreiche originelle Ideen sowohl für die Individualgastronomie als auch Gemeinschaftsverpflegung entwickelt. Die praxisorientierten Rezepte bieten den Profiküchen aber auch Freiraum für eigene Inspirationen.

Burger goes Surf & Turf

Transgourmet Seafood greift gleichzeitig den boomenden Trend hin zu hochwertigen Burger-Menüs auf: Etwa mit einer Surf & Turf-Kreation aus Norwegischer Fjordforelle mit Bacon und Käse auf „Black Burger“ mit Cocktail-Sauce bzw. Bio Burger mit Bio Rindfleisch auf Bio Räucherlachs mit Apfel-Meerrettich-Creme und gegrilltem Endivien-Salat.

Echte Hingucker

Eine weitere Rezept-Idee für die ambitionierte Gastro-Küche stellt eine Surf & Turf-Komposition aus Rinderfiletsteak mit XL-Riesengarnele, Ofenkartoffel, Aioli-Sauce, gegrillter Avocado mit Kaviar aus Seehasenrogen dar, die auch visuell zu überzeugen weiß. Ein echter Hingucker ist außerdem eine Komposition aus Argentinischen Rotgarnelen in frischem Kräuterschaum mit marinierten Lammrückenscheiben auf Ratatouille-Gemüse und Olivenkartoffeln.

Abwechslung für GV-Speisepläne

Auch in der GV, wie etwa in Mensen oder im Rahmen der Betriebsverpflegung, ist kulinarische Abwechslung gefragt: Surf & Turf-Menüs erlauben ungeahnte Variationen, die ganz einfach und bequem in die Speisepläne eingearbeitet werden können: So etwa eine Kreation aus Pfefferhacksteak, Rotbarsch-Schaschlik-Spieß und Pommes frites oder die von keinem Speiseplan wegzudenkende Currywurst, die in „Surf & Turf-Manier“ mit marinierten Lachsstreifen am Holzstiel samt Kräuterbutter und Pommes frites serviert wird.

Frischfisch und Frischfleisch aus Auftragsproduktion

Die für die meisten Surf & Turf-Gerichte benötigten Fisch- und Fleischerzeugnisse werden bei Transgourmet einer größtmöglichen Frische wegen in Auftragsproduktion hergestellt. So etwa beschafft Transgourmet Seafood frische Meeresdelikatessen generell erst nach Auftragseingang. Auch die 150 Fachmetzger in den zwei Transgourmet Fleisch-Manufakturen beginnen erst nach der Kundenbestellung mit der Produktion der Frischware und gewährleisten so absolute Frische und Qualität in den nach IFS-Food- und QS-zertifizierten Betrieben.

Kontext Transgourmet

Als führender Multi-Channel-Anbieter ist die Transgourmet Central & Eastern Europe Liefer- und Abholspezialist für gastronomische Profiküchen. Unter dieser Dachmarke sind die Spezialisten „Transgourmet“ für die Zustellung, „Selgros“ für die Abholung sowie „Transgourmet Cash & Carry“ als ein regionales Zustellformat mit Abholung vertreten.

Kontext Transgourmet Seafood

Die Transgourmet Seafood gilt als eine der modernsten und leistungsfähigsten Drehscheiben für frische Fischwaren. Über Transgourmet Deutschland werden der Lebensmittelgroßhandel und LEH, Fischfachhandel sowie die Gastronomie und Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung beliefert.

Mainz, im Juli 2016

Seniorenprojekt „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor“ geht in die heiße Phase

Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe

Das von Transgourmet Deutschland initiierte Projekt im Bereich der Seniorenverpflegung hat einen erfolgreichen Start hingelegt: Zahlreiche Bewerbungen für die Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb sind bereits eingegangen, die Seminarreihe startet am 30. Juni in Köln und auf dem Blog florieren vielseitige Informationen und emotionale Eindrücke zu dem Engagement in Senioreneinrichtungen. Die Veröffentlichung der „Weissen Liste“ durch die Bertelsmann Stiftung hat die Aktualität des Projekts einmal mehr sichtbar gemacht.

Plegeeinrichtungen in ganz Deutschland stehen zurzeit auf dem Prüfstand. Spätestens seit die Bertelsmann Stiftung mit der „Weissen Liste“ ihr neues Bewertungsportal ins Leben gerufen hat, wird hinterfragt, ob der Standard in deutschen Senioreneinrichtungen ausreichend ist. Transgourmet Deutschland, selbst als Zustellgroßhandel und Lieferant u. a. im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung tätig, hat die Relevanz des Themas frühzeitig erkannt und das Projekt „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor“ ins Leben gerufen. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf innovativen Verpflegungskonzepten mit dem Ziel, die Themen Essen und Kulinarik in Senioreneinrichtungen aufzuwerten und diesen eine emotionale Komponente zu geben. Das Projekt war bereits im letzten Jahr gestartet und hat mit dem im Oktober 2015 erschienenen Kochbuch für viel Aufmerksamkeit gesorgt: Verschiedene Senioreneinrichtungen in ganz Deutschland wurden besucht, um dort gemeinsam mit den Bewohnern deren Lieblingsrezepte zu kochen. Das Ergebnis ist bereits ein voller Erfolg – nun geht es darum, weitere Senioreneinrichtungen in ganz Deutschland direkt anzusprechen und zu sensibilisieren.

„Wir haben mit dem Thema ins Schwarze getroffen“, resümiert Martin Kölle, Leitung Nationaler Vertrieb Gemeinschaftsverpflegung der Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG und Initiator des Projekts. „Das positive Feedback und die hohe Resonanz bestätigen uns darin, dass wir einen Bereich thematisieren, dem bisher zu wenig Beachtung geschenkt wurde. Die Bereitschaft unserer Kunden, neue Wege zu gehen – entweder aus eigenem Antrieb oder durch unsere Impulse – ist vielerorts vorhanden. Umso mehr freuen wir uns, mit unserem Projekt den Stein ins Rollen zu bringen. Gleichzeitig wird sichtbar, dass viele Senioreneinrichtungen bereits sehr innovativ arbeiten“, so Kölles Zwischenfazit zum Projekt.

Noch bis zum 31. Juli 2016 haben Senioreneinrichtungen in ganz Deutschland die Möglichkeit, sich mit ihren eigenen Verpflegungskonzepten für die Teilnahme am Wettbewerb zu bewerben. Die Unterlagen sind auf dem Projekt-Blog www.kochen-für-senioren.de abrufbar. Als Hauptpreis winkt eine Mediakampagne, deren Kosten von Transgourmet übernommen werden – ein wichtiger Schritt, der die Einrichtungen aus sich heraus stärken soll. Die Lebenssituation und das Lebensgefühl der Bewohner hängen entscheidend davon ab, wie sie kulinarisch versorgt werden. So wird das Thema Verpflegung auch zu einem zentralen imagebildenden Faktor für Einrichtungen. Gleichzeitig zeigt „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor“ die Möglichkeit eines respektvollen Umgangs mit den Bewohnern und dem Zuspruch von emotionalem Genuss.

Einrichtungen, die Interesse an der Entwicklung solch integrativer Konzepte haben, können sich jetzt noch für einen der insgesamt sieben Seminartermine anmelden. Die Auftaktveranstaltung bildet das Seminar in Köln am 30. Juni: Die drei Referenten Stefanie Paulus und Cindy Lojda, beide aus dem Transgourmet Kompetenzteam Ernährung, Hygiene & Information sowie Uwe Leutritz, Transgourmet Trainer im Bereich Beratung und Konzept, werden praxisnah vermitteln, wie Senioreneinrichtungen eigene Konzepte entwickeln, diese umsetzen und dauerhaft beibehalten können. Dabei wird besondere Rücksicht auf die jeweilige Situation vor Ort genommen und eine Anleitung für ein individuelles Konzept geliefert. Weitere Termine finden in Ulm, Hildesheim, Bremen, Berlin, Dresden und Rostock statt. Die Teilnehmer zahlen einen Unkostenbeitrag von 75 Euro pro Person, die Anmeldung ist auf www.kochen-für-senioren.de möglich.

Termine „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor“

Wettbewerb für emotionale Genusskonzepte in der Seniorenverpflegung

Bewerbungsschluss: 31. Juli 2016

Seminarreihe

  • Köln: 30. Juni 2016 | Referenten: Stefanie Paulus, Cindy Lojda, Uwe Leutritz
  • Ulm: 6. Juli 2016 | Referent: Cindy Lojda
  • Hildesheim: 10. August 2016 | Referent: Cindy Lojda
  • Bremen: 24. August 2016 | Referent: Cindy Lojda
  • Berlin: 15. Juli | Referent: Uwe Leutritz
  • Dresden: 9. August 2016 | Referent: Uwe Leutritz
  • Rostock: 14. Juli 2016 | Referent: Uwe Leutritz

Teilnahmeunterlagen für den Wettbewerb, Seminaranmeldung und weitere Informationen unter: www.kochen-für-senioren.de

Mainz, im Juli 2016

Erfolgreicher Auftakt der Seminarreihe "Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor"

Transgourmet bringt Vertretern aus Senioreneinrichtungen "emotionalen Genuss" in Köln nahe.

Wie kann Senioren in stationären Einrichtungen zu mehr Lebensqualität verholfen werden? Welche Bedeutung hat das Thema Essen für das geistige und körperliche Wohlbefinden der Bewohner? Und was bedeutet "emotionaler Genuss" in diesem Zusammenhang?

Antworten auf diese Fragen und viele praktische Tipps für die individuelle Umsetzung lieferte das Unternehmen Transgourmet, Lieferant und Zustellgroßhandel in der Gemeinschaftsverpflegung, am 30. Juni rund 30 Teilnehmern aus Senioreneinrichtungen aus dem Raum Köln. Das Seminar bildete den Auftakt für eine Reihe weiterer Veranstaltungen, die an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland bis Ende August 2016 stattfinden. Eingebettet ist die Seminarreihe in das Projekt "Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor", das bereits im letzten Jahr mit dem Pilot des eigenen Kochbuchs „Wir haben einfach gekocht“ gestartet ist.

Das Konzept "emotionaler Genuss" wurde in diesem Kontext durch Transgourmet entwickelt und stellt einen völlig neuen Ansatzpunkt in der Verpflegung von Senioren in stationären Einrichtungen dar. Wird das Thema Verpflegung bisher zumeist als Kostenfaktor angesehen, so zielt dieser Ansatz darauf, den emotionalen Wert von Mahlzeiten und ihren Zubereitungsprozessen zu erkennen und gewinnbringend für die Einrichtungen und ihre Bewohner einzusetzen. Dazu gehören integrative Konzepte, bei denen die Bewohner den Speiseplan mitgestalten, beim Kochen und Backen tatkräftig unterstützen oder alte Rezepte und Zubereitungsweisen aus ihrer Kindheit einbringen. Das Ergebnis für die Einrichtungen ist außerordentlich positiv, die emotionale Rendite überzeugend: Das Gefühl, gebraucht zu werden steigert das Wohlbefinden der Senioren, was wiederum auch zur Linderung von Symptomen führen kann. Dass solche Ansätze in der Praxis häufig einige Hindernisse überwinden müssen, weiß der Initiator Transgourmet durch den engen Austausch mit seinen Kunden gut. Die Seminarreihe soll deshalb praktische Tipps und Anleitungen zur Eigeninitiative geben.

Inhalte und Ergebnis der Seminare

Nach einer Einführung in das Thema Sinne und Genuss werden den Teilnehmern das Konzept sowie einige praktische Beispiele vorgestellt Die drei Referenten, Stefanie Paulus und Cindy Jacobi, beide aus dem Transgourmet Kompetenzteam Ernährung, Hygiene & Information sowie Uwe Leutritz, Transgourmet Trainer im Bereich Beratung und Konzept, legen dabei viel Wert darauf, die eigenen sinnlichen Erfahrungen als auch die aus der täglichen Arbeit einzubinden. Im anschließenden Workshop haben die Teilnehmer die

Möglichkeit unter Berücksichtigung ihrer eigenen Erfahrung ein Konzept zum Ansatz "Schnippelgruppe" zu entwickeln. Dabei werden insbesondere die möglichen Hürden für eine Umsetzung diskutiert und Lösungsvorschläge erarbeitet. Am Ende ist so jeder Teilnehmer bestens darauf vorbereitet, einen solchen Ansatz ganz individuell für die eigene Einrichtung zu entwickeln und umzusetzen.

Dient das Seminar dem Wissenstransfer, so lenkt ein weiterer Bestandteil des Projekts den Fokus auf die Vorstellung und Honorierung von Einrichtungen mit bereits gelebten Konzepten. Noch bis zum 31. Juli 2016 haben Senioreneinrichtungen in ganz Deutschland die Möglichkeit, am großen Wettbewerb teilzunehmen. Ob Kräutergarten, eine offene Küche oder das regelmäßige gemeinsame Kochen − zu jeder Einrichtung passt ein anderer Ansatz. Die drei besten Konzepte, ausgewählt von einer Fachjury, werden im November auf der großen Abschlussveranstaltung gekürt. Als Gewinn winkt jeweils eine Imagekampagne inkl. Produktion eines professionell gestalteten Filmclips − ein zusätzlicher Imagefaktor für die Einrichtung. Der Ansatz, Verpflegungskonzepte als Imagefaktor zu erkennen und einzusetzen, ist Transgourmet wichtig: „Es geht bei diesem Projekt um zwei Dinge: Erstens möchten wir, dass sich die Senioren in Einrichtungen wohler fühlen und wir wissen, dass das über den Faktor Essen funktioniert. Zweitens wollen wir, dass die Einrichtungen erkennen, dass davon nicht nur die Bewohner, sondern alle Beteiligten profitieren. Diese Erkenntnis wollen wir weitergeben und so bekannt wie möglich machen. Die Seminare sind dabei eine sehr gute Möglichkeit, unser Wissen zu teilen, aber auch den Austausch mit den Akteuren zu fördern", so Stefanie Paulus, Referentin und Fachbereichsleitung Kompetenzteam Ernährung, Hygiene & Information.

Die nächsten Seminare finden wie folgt statt:

  • Berlin: 15. Juli | Referent: Uwe Leutritz
  • Dresden: 9. August 2016 | Referent: Uwe Leutritz
  • Hildesheim: 10. August 2016 | Referent: Cindy Jacobi
  • Bremen: 24. August 2016 | Referent: Cindy Jacobi

Weitere Infos unter: www.kochen-für-senioren.de

Hier finden Sie neben weiteren Informationen und Materialien auch die Videoclips der Botschafter-Einrichtungen St. Elisabeth in Köthen, Curatio Seniorenzentrum in Sinzheim und Schöne Aussicht Harleshausen in Kassel sowie die Bewerbungsunterlagen für den Wettbewerb.

Mainz, im Juli 2016

Ausgezeichnet! Transgourmet ganz vorn dabei

Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe

Was intern schon lange bekannt ist, sich an überdurchschnittlichen Prüfungsergebnissen zeigt und an der hohen Übernahmequote abzulesen ist, wurde nun auch extern bestätigt: Transgourmet gehört zu den besten Ausbildungsbetrieben in Deutschland.

Für die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2016“ von Focus und Focus Money wurden die 2000 mitarbeiterstärksten Unternehmen in Deutschland professionell befragt. Firmen aus 22 Branchen erhielten einen Fragebogen, 383 wurden ausgewertet.

Der Ausbildungserfolg, die strukturellen Daten der Ausbildung, unter anderem die Anzahl der Ausbilder und Mentoren, die Ausbildungsentlohnung sowie die Berücksichtigung der unterschiedlichen Branchenbedingungen waren Teil der Beurteilung.

Nur wenige Betriebe erhalten das begehrte Siegel, was beweist, dass unsere tägliche sehr gute Arbeit mit den Auszubildenden Früchte trägt und auch extern Beachtung findet.

Bremerhaven, im Juli 2016

Innovative Fischfeinkost aus dem Norden

Innovative Fischfeinkost aus dem Norden Zum Fischfeinkostfolder (Blätterkatalog)

Der Bremerhavener Fischspezialist Transgourmet Seafood (TGS) hat im Zuge des kontinuierlichen Ausbaus der Produktsortimente für Hotellerie, gehobene Gastronomie, Betriebsgastronomie und Catering auch sein Fischfeinkost-Sortiment aus dem Norden für die Saison 2016/2017 erweitert. Ein 36-seitiger Katalog informiert über die neuesten Feinkostsalate, Kaviar, Milde Nordsee-Matjes, Lake Produkte, Terrinen, Friesische Tapas, Räucherfisch–Spezialitäten, Premium Konsum Frischfisch und vieles mehr. Über 200 verschiedene Produkte finden sich aktuell in der druckfrischen Übersicht.

Im neuen Folder „Fischfeinkost aus dem Norden“ präsentiert TGS ein abwechslungsreiches und zugleich innovatives Produktportfolio, das zusammen mit regionalen, stringent handwerklich orientierten Produzenten erarbeitet wurde. Die ursprünglich hergestellten Fischerzeugnisse werden einer größtmöglichen Frische wegen in Auftragsproduktion hergestellt.

Das erweiterte Portfolio bietet neben Klassikern auch eine ganze Reihe von Innovationen, um den Profiköchen mehr Abwechslung auf den Karten zu ermöglichen. Angefangen von neuen Garnelensalaten aus der „Bremerhavener Feinkost“, wie z. B. Riesengarnelen in Senf-Dill-Creme oder Riesengarnelen in Kräutercreme und andere mehr bis hin zu köstlichen Flusskrebssalaten. Unter „Bremerhavener Feinkost“ werden darüber hinaus Matjesprodukte und Heringssalate angeboten. Eine umfangreiche Palette diverser MSC-zertifizierter Matjesprodukte in verschiedenen Geschmacksrichtungen rundet das breite Spektrum ab.

Räucherfischspezialitäten aus Bremerhaven wie Stremellachsfilet-Happen, Lachsknacker, (Fischfrikadellen), Premium Frischfisch Handfilets von „Wilhelm Petersen“ sowie zusätzliche Räucherfischdelikatessen aus Dänemark (Retro Heilbutte, Lachsforellen, Pulled Salmon u. a.) runden das vielschichtige Fischfeinkostprogramm aus dem Norden ab. Aus Dänemark werden außerdem hochwertige Flusskrebsschwänze, Riesengarnelen, Pazifik-Shrimps usw. in praktischen 1,5 kg Bechern angeboten.

Von Cuxhavener Produzenten wurden indes Bratheringsspezialitäten und Kaviar aus Seehasenrogen, Lachsrogen, Forellenrogen eingelistet. Der geschmackvolle Kaviar bietet sich als Vorspeise oder als echter Hingucker bei Tellergerichten an.

Die neu inszenierten „Friesische Tapas“, wie etwa Heringswickel bzw. Rauchmatjeswickel mit Ziegenkäse, gelten in der innovativen Gastronomie als willkommene Alternative zu den traditionellen Vorspeisentellern. Gleiches gilt für die neu aufgenommenen hochconvenienten TK-Fischspezialitäten aus Hamburg, wie beispielsweise Fischrouladen mit Gemüse-Julienne und Dorschfilet im Wirsingmantel, die bei klassischen Tellerangeboten eingesetzt werden.

Mainz, im Mai 2016

Transgourmet erhält „whatsEAT“-Siegel

Gastro-Spezialist überzeugt mit Privat Label-Produkten für die Schulverpflegung

Nach erfolgreich bestandenen Tests erhält Transgourmet das innovative „whatsEAT“-Siegel für diverse Produkte seiner Eigenmarke „Economy“. Überreicht werden die Urkunden am 19. Mai 2016 an der Hochschule Fulda im wissenschaftlichen Zentrum für Catering, Management und Kulinaristik. Das Markenzeichen „whatsEAT - Gute Schul-Catering-Produkte“ dient als Kennzeichnung von getesteten und bewerteten Lebensmitteln, die sich für die Ernährung von Kindern und Jugendlichen vor allem in der Schulverpflegung besonders eignen.

Chefs en Or

Mit der Vergabe des Siegels unterstreicht Transgourmet seinen Anspruch, auch in den stark budgetorientierten Schulmensen die „Messlatte“ hinsichtlich Qualität und Genuss für mehr Gästezufriedenheit nachhaltig höher zu legen. Denn das Siegel wurde vor dem Hintergrund einer Verbesserung der Akzeptanz der Schulverpflegung entwickelt. Sein Ansatz geht davon aus, dass vor allem die Schüler mit dem Speiseangebot zufrieden sein müssen. Daher bewerteten die Schüler in einem Blindtest in ihrer Mensa die zum Test zugelassenen Speisen. Das Besondere am Testverfahren ist, dass die Akzeptanzbewertungen durch die Schüler mit dem Faktor 50 % in das Urteil eingingen.

Die convenienten Produkte der Transgourmet Eigenmarke „Economy“ lassen sich schnell und einfach auch von angelernten Küchenkräften verarbeiten und sichern gleichzeitig eine hohe Verpflegungsqualität in der Gemeinschaftsverpflegung.

Mainz, im Mai 2016

Nationaler Vorentscheid für Les Chefs en Or

Drei besondere Zutaten, drei Stunden Zeit und viel Talent

Im April war es so weit: Der nationale Vorentscheid für den alle zwei Jahre stattfindenden Wettbewerb von Transgourmet Frankreich, Les Chefs en Or, stand vor der (Küchen-)Tür. Je drei Profiköche und drei Auszubildende aus insgesamt sechs Ländern traten in ihren Kategorien gegeneinander an und kochten sich aufs Siegertreppchen.

Verschiedene Themen, verschiedene Hauptzutaten, ein fixes Zutatenbudget, Name und minutiöse Beschreibung des geplanten Rezepts – so lauteten die Vorgaben, die Profiköche und -köchinnen sowie Auszubildende in ihrer Bewerbung für den nationalen Vorentscheid des internationalen Kochwettbewerbs Les Chefs en Or berücksichtigen mussten. Lammentrecôte, Quinoa und Artischocke standen den Profis für das Thema „innovativ & modern“ zur Verfügung, die Auszubildenden sollten aus Lachs, Spinat und Ei „Klassiker neu interpretieren“ – für jeweils acht Personen und in nur drei Stunden. Die Sieger aus den sechs Ländern, in denen die Unternehmensgruppe Transgourmet vertreten ist (Deutschland, Frankreich, Polen, Russland, Rumänien und die Schweiz), stellen sich im November anlässlich der Fachmesse Equip’Hôtel in Paris, auf dem Messegelände Porte de Versailles, der internationalen Endausscheidung.

Die Azubis ...

Am 27. Mai hieß es erst mal für die Auzubildenden: Ran an die Töpfe! Und das ließen sich die Wettbewerbsteilnehmer, die in der Zentrale in Riedstadt getrennt voneinander antraten, nicht zweimal sagen, denn die jungen Köchinnen und Köche hatten einiges auf dem (Speise-)Plan stehen: Nudel-Roulade, Seezunge mit Spinat, Sous-vide-gegarter weißer Spargel, allerlei Soßen, Sorbetvariationen und noch so einiges Köstliches mehr.

Chefs en Or Von links nach rechts: Gilbert Korn-Fourcade, Andreas Sattler, Tom Gleitsmann, Dominik Wetzel, Karl-Martin Hohmann und Markus Baum.

Kein leichtes Unterfangen für die Fachjury, die sich aus Andreas Sattler, Markus Baum, Dominik Wetzel, Gilbert Korn-Fourcade und Karl-Martin Hohmann zusammensetzte. Am Ende begeisterte jedoch Tom Gleitsmann, Kochazubi im dritten Lehrjahr im Gasthof zur Erholung in Heiligenstedten, mit seinem handwerklich wie geschmacklich sehr gut ausgearbeiteten Gericht, einer „Interpretation von Surf and Turf“: Lammroulade mit Lachs und Seezunge an Spargel, roter Paprika, roter Bete und Kokos.

Chefs en Or

Bei so viel Können ist es nicht verwunderlich, dass der angehende Koch bereits vor der Absolvierung seiner Abschlussprüfung einen Vorvertrag für die Anstellung als Jungkoch bei einer der besten Adressen Hamburgs unterschrieben hat: dem „Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten“. Dort, so hofft der sympathische Auszubildende, hat er die Möglichkeit, mit seinem großen Vorbild Christian Hümbs, dem wohl besten Patissier Deutschlands, zusammenzuarbeiten und jede Menge von ihm zu lernen. Tom sieht sich kurz vor seiner Abschlussprüfung, für die wir ihm an dieser Stelle schon viel Erfolg wünschen, absolut in seiner Berufswahl bestätigt. Für ihn ist das Kochen und die Arbeit mit Lebensmitteln eine Berufung und nicht nur ein Beruf. Wie wichtig ihm der Wettbewerb ist zeigen auch seine nagelneuen weißen Kochschuhe, mit denen er nach der guten Performance um die Wette strahlt, welche er sich extra für diesen Wettbewerb neu zugelegt hatte.

Wir gratulieren Tom Gleitsmann von ganzem Herzen und drücken ihm schon jetzt die Daumen für den Wettbewerb in Paris.

... und die Profiköche

Ebenso beglückwünschen können wir Profikoch Johannes Goll, der die Jury am folgenden Tag mit seinem Können und seiner Leidenschaft für das Handwerk überzeugen konnte.

Chefs en Or Von links nach rechts: Andreas Sattler, Karl-Martin Hohmann, Johannes Goll, Jonas Radicke, Gilbert Korn-Fourcade, Swen Mößner und Markus Baum.

Auch die Rezepte der Profis verhießen nur Gutes: geschmorter Lammbauch, zweifarbige Quinoa und Quinoa-Spinat-Roulade, Topinambur, Artischockensalat, Portweinreduktion ... Schon allein bei den Namen lief den Jurymitgliedern (extra angereist war Swen Mößner, Küchenmeister aus Aschaffenburg mit jahrelanger Erfahrung in der Bewertung von Köchen) das Wasser im Munde zusammen.

Chefs en Or

Doch nicht nur der Geschmack der Gerichte, auch Technik und Kreativität wurden bewertet und so gewann Johannes Goll, Koch im Steigenberger Frankfurter Hof mit seinen sehr akkurat angerichteten Tellern (gebratenes Lammentrecôte und geschmorter Lammbauch mit Quinoasalat, Quinoa-Spinat-Roulade, gebratener Spinatcreme, Kokos-Artischocken-Püree und Kokosgel), dicht gefolgt von seinem Kontrahenten Jonas Radicke, Koch beim Volkswagen Group Forum in Berlin.

Wir freuen uns schon sehr darauf, die beiden Köche am 6. und 7. November bei der internationalen Endausscheidung in Paris wiederzusehen, und wünschen beiden: Bonne chance!

Bremerhaven, im Mai 2016

Neuer Grillfischfolder: So schmeckt der Sommer!

Neuer Grillfischfolder. So schmeckt der Sommer! Zum Grillfischfolder (Blätterkatalog)

Fischspezialist Transgourmet Seafood (Bremerhaven), ein Unternehmen von Transgourmet, hat im Zuge des kontinuierlichen Ausbaus seiner Produktsortimente für Hotellerie, gehobene Gastronomie, Betriebsgastronomie und Catering das Grillfisch-Sortiment für die Saison 2016/2017 erweitert. Ein 32-seitiger Katalog informiert über die aktuellsten Frischfischgrillartikel: Ob ganze Fische, marinierte bzw. gespießte Portionen und vieles andere mehr - aktuell sind nahezu 200 Grillprodukte im Portfolio gelistet.

Das erweiterte Angebot bietet neben Tipps „wie grille ich richtig“ eine variantenreiche Vielfalt an Grillfisch-Klassikern, wie etwa Lachs, Makrelen, Forellen, Doraden etc. sowie Grillfischportionen, die sich derzeit einer regen Nachfrage erfreuen. Verschiedene Thunfischqualitäten - von Standard bis Premium - ergänzen die Auswahl.

Auch Klassiker - in Natur - für den Grill, darunter Lachssteak bzw. Lachsfilet-Portionen in verschiedenen Größen, sauber getrimmt und exakt portioniert, stehen zur Verfügung. Gleiches gilt für marinierte Grillfisch-Convenience – etwa Spieße in verschiedenen Geschmacksrichtungen, fix und fertig vorbereitet für die Outdoor-Gastronomie.

Hochwertige Produkte, die mit dem „Black Label“ Selected Quality ausgezeichnet sind, wie z. B. Royal Alaska Black Cod Filet „Kohlenfisch“, Royal Alaska Sockeye Wildlachsfilet, Royal Alaska White Chinook (Königslachs) Filet und vieles mehr runden das Portfolio ab – ergänzt um ein italienisches Kernsortiment mit Sardinen, Bonito, Streifenbrassen, Tintenfischtuben und andere. Hinzu kommen Fischwürste mit verschiedenen Würzmischungen, Fischburger, Garnelen XXXL, Gambas, Hummer, Langusten und entsprechende Dipps & Saucen.

Innovative Ursprungsprodukte für den Grill

Zusätzlich stehen unter der Transgourmet Regionaleigenmarke „Ursprung“ Welsfilet-Portionen aus Mecklenburg-Vorpommern und Edelwallerloins aus dem Hasetal zur Verfügung. Exquisite Produkte aus Aquakultur in Deutschland, die den hohen Anforderungen der Ursprungsmarke gerecht werden. Darunter „Wels-Fackeln“, Welsburger oder Welsfilet Spieß „Spreewälder Art“.

Kontext Transgourmet

Als führender Multi-Channel-Anbieter ist die Transgourmet Central & Eastern Europe Liefer- und Abholspezialist für gastronomische Profiküchen. Unter dieser Dachmarke sind die Spezialisten „Transgourmet“ für die Zustellung, „Selgros“ für die Abholung sowie „Transgourmet Cash & Carry“ als ein regionales Zustellformat mit Abholung vertreten.

Kontext Transgourmet Seafood

Die Transgourmet Seafood gilt als eine der modernsten und leistungsfähigsten Drehscheiben für frische Fischwaren. Über Transgourmet Deutschland werden der Lebensmittelgroßhandel und LEH, Fischfachhandel sowie die Gastronomie und Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung beliefert.

Mainz, im April 2016

Emotionaler Genuss in der Seniorenverpflegung

Transgourmet Deutschland etabliert innovatives Projekt unter dem Motto „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor“ für Senioreneinrichtungen und ruft zu bundesweitem Wettbewerb auf.

www.kochen-fuer-senioren.de Die aktive Integration der Bewohner in den Zubereitungsprozess der Speisen steht im Fokus der Kampagne „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor“. Transgourmet Fachberaterin beim gemeinsamen „Schnippeln“ mit Senioren.
© Daniela Haug

Im Rahmen seiner Verpflegungskompetenz und vor dem Hintergrund des eigenen Nachhaltigkeitsverständnisses hat Transgourmet ein mehrschichtiges Projekt entwickelt, das die tägliche Verpflegung von Senioren – oftmals als rein wirtschaftlicher Faktor betrachtet – auf eine neue Ebene hebt: Senioreneinrichtungen sollen bei der Einbindung ihrer Bewohner in die hauseigene kulinarische Verpflegung gezielt unterstützt werden. Gleichzeitig werden bereits von Einrichtungen praktizierte Konzepte im Rahmen eines Wettbewerbs honoriert. Transgourmet positioniert sich hiermit als starker Servicepartner, der seine Kunden konzeptionell und praktisch mit neuen Ideen und Denkanstößen unterstützt.

Transgourmet Deutschland, Lieferant im Bereich Gemeinschaftsverpflegung, setzt mit seinem Projekt „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor“ in der Seniorenverpflegung einen Fokus auf die Einbindung von emotionalem Genuss. Die aktive Integration der Bewohner in den Zubereitungsprozess der Speisen steht im Mittelpunkt der Kampagne und wird mit einem deutschlandweiten Wettbewerb gefördert. Ziel ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, die Verpflegungsqualität von Senioren mit geringen finanziellen Aufwendungen der Einrichtungen zu verbessern. Durch Genusskonzepte wird die Küche zum imagebildenden Faktor und darüber hinaus wird mehr Wertschätzung für Köche und Pflegepersonal in der Innen- und Außenwirkung geschaffen.

www.kochen-fuer-senioren.de Eine Transgourmet Fachberaterin, Gabriele Lerche (Verpflegungsleiterin der Seniorenwohnanlage „Schöne Aussicht Harleshausen“ in Kassel) und eine Seniorin beim gemeinsamen Zubereiten (v.l.n.r.).
© Daniela Haug

Zusätzlich gibt es eine Seminarreihe, in der interessierte Einrichtungen praxisbewährte Tipps für die Umsetzung und Etablierung von Genusskonzepten kennenlernen und für sich entwickeln können. Highlight wird die als Symposium konzipierte Abschlussveranstaltung im November 2016.

Pilot der Kampagne ist das von Transgourmet initiierte und vom Coop Fonds für Nachhaltigkeit finanzierte Kochbuch „Wir haben einfach gekocht“, welches im Oktober 2015 erschienen und ein reines Non-Profit-Projekt ist. Es basiert auf Besuchen in verschiedenen Pflegeeinrichtungen, bei denen die Bewohner ihre Lieblingsgerichte selbst zubereitet und gemeinsam gekocht haben. Das Ergebnis ist eine kulinarische Entdeckungsreise entlang der Erinnerungen und damit verbundenen Emotionen von Senioren.

www.kochen-fuer-senioren.de Verpflegungsleiterin Gabriele Lerche im Gespräch mit einer der Bewohnerinnen („Schöne Aussicht Harleshausen“, Kassel).
© Daniela Haug

Emotionaler Genuss im Alltag

„Gemeinsam Kochen und Essen sind emotionale Momente, die auch einen therapeutischen Effekt haben können“, weiß Gabriele Lerche, Verpflegungsleiterin der Seniorenwohnanlage „Schöne Aussicht Harleshausen“ in Kassel. „Von dem Ansatz, solche Momente im Alltag der Einrichtungen zu verankern und dadurch die Lebenssituation sowie die psychische und physische Gesundheit unserer Gäste zu verbessern, bin ich aus eigener Erfahrung überzeugt.“

Im engen Austausch mit Gabriele Lerche und weiteren Verpflegungs- und Pflegeleitern hat Transgourmet Deutschland vielseitige Maßnahmen entwickelt, um das Konzept tragfähig zu machen.

www.kochen-fuer-senioren.de Das gemeinsame Kochen ist für die Senioren ein wichtiger Wohlfühlfaktor.
© Caro Hoene, aus „Wir haben einfach gekocht“, Neuer Umschau Buchverlag

Wettbewerb mit Abschlussveranstaltung Symposium

Bis zum 31. Juli 2016 haben Senioreneinrichtungen in ganz Deutschland die Möglichkeit, an dem Wettbewerb mit dem Titel „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor – Wettbewerb für emotionale Genusskonzepte in der Seniorenverpflegung“ teilzunehmen. Gesucht und ausgezeichnet werden Konzepte und Projekte, die praxisnah, innovativ und nachahmungswert sind wie z. B. „Schnippelgruppen“, ein „essbarer Garten“ oder gemeinsame Kochabende. Eine Fachjury, bestehend u. a. aus dem Ernährungspsychologen Prof. Dr. Christoph Klotter und Manuela Rehn, Mitautorin des Kochbuchs „Wir haben einfach gekocht“, kürt die drei besten Konzepte. Die prämierten Einrichtungen erhalten eine eigene Imagekampagne, deren Produktion Transgourmet Deutschland finanziert und realisiert. Mit dieser Maßnahme unterstützt Transgourmet einmal mehr auch die imageträchtige Wirkung solcher Konzepte. Die Verleihung findet im Rahmen des „Symposiums für zeitgemäße soziale Verantwortung und emotionalen Genuss in der Seniorenverpflegung“ statt und bildet die Abschlussveranstaltung des Wettbewerbes 2016. Eine Bilderreise, Vorträge von Branchenexperten und eine Podiumsdiskussion rahmen den feierlichen Akt der Preisverleihung. Kulinarisch werden die Teilnehmer mit Gerichten aus dem Kochbuch verwöhnt.

Seminarreihe: Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor – Einbindung von emotionalem Genuss in Senioreneinrichtungen

In Form von Halbtagsseminaren richtet sich Transgourmet an Küchen-, Pflege- sowie Einrichtungsleiter und unterstützt diese bei der Implementierung von eigenen Konzepten. Als Einstieg werden Grundlagen darüber vermittelt, welche Rolle die Sinne für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Senioren spielen. Mithilfe von Beispielen aus der Praxis werden konkrete Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt und anschließend im Workshop gemeinsam Ansätze für die eigene Einrichtung entwickelt. Interessierte können sich für die Seminare in ganz Deutschland gegen einen geringen Unkostenbeitrag anmelden.

www.kochen-fuer-senioren.de Für viele Senioren ist ein Mittagessen nicht nur eine Mahlzeit, vielmehr wecken bestimmte Gerichte Kindheitserinnerungen und damit verbundene Emotionen.
© Caro Hoene, aus „Wir haben einfach gekocht“, Neuer Umschau Buchverlag

Webpräsenz

Was sind die ersten Schritte, um solche Seniorenprojekte in meiner Einrichtung zu etablieren? Was wird in anderen Senioreneinrichtungen bereits umgesetzt? Und wie motiviere ich Mitarbeiter und Kollegen, mitzumachen? Antworten auf diese Fragen und mehr liefert die Projektwebsite www.kochen-für-senioren.de. Hier finden alle Interessierten ab dem 4. Mai 2016 Informationen, Teilnahmeunterlagen und regelmäßig Neuigkeiten zum Projekt wie Interviews, Porträts von Einrichtungen und Impressionen aus den Seminaren.

Ein Ansatz mit Erfolgspotenzial

„Erfolg hat in diesem Projekt mehrere Dimensionen. Es liegt uns sehr am Herzen, den Senioren in unserer Gesellschaft zu mehr Wertschätzung und Aufmerksamkeit zu verhelfen. Aus diesem Grund möchten wir engagierte Einrichtungen stärken, die sich dafür einsetzen. Und das tun wir, indem wir innovative Ansätze sowie deren Umsetzung unterstützen und Inspirationen liefern“, so Martin Kölle, Leitung Vertrieb Gemeinschaftsverpflegung der Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG und Initiator des Projekts. „Durch regelmäßige und intensive Gespräche unserer Mitarbeiter mit den Verantwortlichen in den Einrichtungen wissen wir um die Bedürfnisse von Heimleitern, Küchenchefs und des Pflegepersonals. Mit unserer Initiative schaffen wir neue Impulse und helfen auch ganz praktisch vor Ort mit. Damit wollen wir unseren Kunden zeigen, dass wir uns partnerschaftlich verbunden fühlen und auf Augenhöhe miteinander arbeiten. Das Projekt ist insofern auch Ausdruck unserer Wertschätzung für die tägliche Leistung unserer Kunde n.“

www.kochen-fuer-senioren.de Der Austausch und die Beziehung der Senioren untereinander werden durch das „gemeinsame Projekt“ gestärkt.
© Caro Hoene, aus „Wir haben einfach gekocht“, Neuer Umschau Buchverlag

Über Transgourmet Deutschland

Hotellerie, Gastronomie, Betriebsverpflegung, soziale Einrichtungen – mit einem Netzwerk aus 15 Standorten in Deutschland bietet Transgourmet Deutschland seinen Kunden ein breit gefächertes Angebot aus Lebensmitteln, Gebrauchs- und Verbrauchsgütern sowie Großküchenausstattung. Verantwortungsvoll hergestellte Produkte, Ressourceneffizienz und Klimaschutz, eine familienbewusste Personalpolitik und gesellschaftliches Engagement bilden dabei die Schwerpunkte nachhaltigen Handelns mit dem Ziel, ein immer umweltbewusster denkendes und agierendes Unternehmen zu werden.

Transgourmet Deutschland gehört zum Unternehmen Transgourmet Central & Eastern Europe, das als führender Multi-Channel-Anbieter Liefer- und Abholspezialist für gastronomische Profiküchen ist. Transgourmet als Spezialist für die Zustellung, SELGROS Cash & Carry für die Abholung und Transgourmet Cash & Carry als ein regionales Zustellformat mit Abholung, stellen die unterschiedlichen Vertriebsschienen dar.

FAQs „Vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor“

Wettbewerb für emotionale Genusskonzepte in der Seniorenverpflegung

Wer kann teilnehmen?
  • Alle Senioreneinrichtungen, die ein innovatives oder praktisch anwendbares Konzept für die Integration von Bewohnern ins Verpflegungskonzept erarbeitet haben und umsetzen.
Wie bewerbe ich mich?
  • Alle Infos sowie das Teilnahmeformular sind unter www.kochen-für-senioren.de abrufbar. Die Unterlagen können postalisch oder digital eingereicht werden.
Bis wann muss die Bewerbung eingereicht sein?
  • Bis zum 31. Juli 2016.
Was kann meine Einrichtung gewinnen?
  • Drei Gewinner erhalten jeweils eine Imagekampagne für ihre Einrichtung.

Seminarreihe

Wie kann ich meine Einrichtung für ein Seminar anmelden?
  • Informationen und Termine sind unter www.kochen-für-senioren.de abrufbar.
Wer aus meiner Einrichtung kann daran teilnehmen?
  • Die Verantwortlichen für die Verpflegung in der Einrichtung, z. B. die Heim- oder Küchenleitung.
Sind die Seminare kostenpflichtig?
  • Ja, die Seminare kosten € 75,– zzgl. MwSt. pro Teilnehmer.

Weitere Infos ab dem 4. Mai 2016 unter www.kochen-für-senioren.de.
Bremerhaven, im April 2016

Transgourmet Seafood: Neuer Frischfischportionenfolder

Neuer Frischfischportionenfolder - Loins, portionierte Fischconvenience & Mee(h)r Zum Frischfischportionenfolder (Blätterkatalog)

Fischspezialist Transgourmet Seafood (Bremerhaven) hat im Zuge des kontinuierlichen Ausbaus der Produktsortimente für Hotellerie, Gehobene Gastronomie, Betriebsgastronomie und Catering auch seine Frischfischportionen für die Saison 2016/2017 erweitert. Ein 28- seitiger Katalog informiert über die neuesten Frischfischportionen bei Seelachs, Rotbarsch, Lachs, Kabeljau und vieles mehr - aktuell sind nahezu über 200 verschiedene Frischfischportionen, Loins, portinierte Fischconvencience im Folder gelistet.

Das erweiterte Portfolio bietet neben Klassikern auch eine ganze Reihe von Innovationen, um den Profiköchen mehr Abwechslung auf den Karten zu ermöglichen. Angefangen von Lachs- und Fjordforellenportionen, Premium Lachsfilet in Portionen, Seelachsfilet Portionen als MSC – oder normale Ware, nachhaltige Rotbarschportionen, Doraden & Wolfsbarschfilets, Frischfisch Loins von den wichtigsten Fischen, Premiumfilets mit Black Label Selected Quality, Thunfisch Loins in Premiumqualität über bewährte portionierte Fischconvenience wie Grillklassiker, wie etwa Lachs, Wels, Doraden, Garnelen u. a..

Beste Qualitäten wie Royal Alaska White Chinookk (Königlachs) Filet Royal Alaska Sockeye Wildlachsfilet und Royal Alaska Black Cod Filet (Kohlenfisch) dürfen nicht fehlen.

Für die Kalkulations-Sicherheit bieten wir Ihnen Matjes & Marinaden mit garantierter Stückzahl an – maximal +/- 1 Stück. Egalisierte Räucherlachsscheiben mit gleichbleibendem Scheibengewicht runden das breite Spektrum ab.

Neu: Seelachsfilet-Portionen

Das neue Seelachsfilet Portionen-Sortiment umfasst unter anderen Seelachsfilet-Portionen in den Größen von 60, 80, 150,180 g als MSC Ware oder normaler Ware von 80, 120, 140, 160 und 200 g.
Genauso gilt es auch für Rotbarsch und Kabeljau in verschiedenen Kalibrierungen.
3 Tage Vorlaufzeit garantieren beste Fisch- und Fleischqualität.

Innovative Ursprungsprodukte

Auch unter der Marke „Ursprung“ stehen Welsfilet Portionen aus Mecklenburg-Vorpommern und Edelwallerloins aus dem Hasetal zur Verfügung. Beste Produkte aus Aquakultur in Deutschland, die den hohen Anforderungen der Ursprungsmarke gerecht werden.

Knüller für die Gemeinschaftsverpflegung

Hierbei handelt es sich um Viktoriaseebarschfilet-Portionen 150g oder Seelachsfilet Portionen 150 g. Beste Kalkulationssicherheit für den Mittagstisch in der Gemeinschaftsverpflegung

Kontext Transgourmet

Als führender Multi-Channel-Anbieter ist die Transgourmet Central & Eastern Europe Liefer- und Abholspezialist für gastronomische Profiküchen. Unter dieser Dachmarke sind die Spezialisten „Transgourmet“ für die Zustellung, „Selgros“ für die Abholung sowie „Transgourmet Cash & Carry“ als ein regionales Zustellformat mit Abholung vertreten.

Kontext Transgourmet Seafood

Die Transgourmet Seafood gilt als eine der modernsten und leistungsfähigsten Drehscheiben für frische Fischwaren. Über Transgourmet Deutschland werden der Lebensmittelgroßhandel und LEH, Fischfachhandel sowie die Gastronomie und Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung beliefert.

Mainz, im März 2016

Kulinarische Höhenflüge am Airport Schönefeld

Am 8. und 9. März 2016 öffnete Transgourmet die Tore für seine traditionelle Fachmesse in der Hauptstadt Berlin: Austragungsort war der Airport Schönefeld. Hier hob ein zweitägiger „Erkundungsflug“ in der Kategorie First Class ab, der zahlreiche kulinarische Höhepunkte entlang seiner Reiseroute ansteuerte: In Kooperation mit mehr als 170 Lieferanten ging es in die weite Welt aktueller Food-Trends mit neuen innovativen Produkten. Auch das riesige Angebot an praxisnahen Lösungen, die den betrieblichen Alltag in der Profiküche erleichtern, stieß auf viel Resonanz.

Die Reiseroute führte unter anderem vorbei an den Transgourmet-Eigenmarken und neuesten Katalogen, der Vorstellung der mobilen Bestell-App bzw. der Transgourmet Truck Akademie sowie den Abhol-Spezialisten von SELGROS Cash & Carry. Seminare zu aktuellen Themen sowie eine Präsentation der Transgourmet Großküchentechnik (GKT) bildeten weitere Ziele auf dem imposanten Erkundungsflug.

Ausbau der Eigenmarken-Sortimente

Die Präsentation der Transgourmet Eigenmarken gehörte zu den Highlights auf der Messe: Deutschlands führender Gastro-Spezialist verfügt über ein Privat Label-Portfolio, das unterschiedliche Qualitäts- und Preisstufen abbildet und kontinuierlich weiter ausgebaut wird. Die vier Eigenmarken „Ursprung“, „Premium“, „Quality“ und „Economy“ sind auf die Bedürfnisse aller gastronomischen Betriebstypen, von der budget-orientierten GV-Küche über Restaurants und Hotels bis hin zur ambitionierten Spitzenküche, abgestimmt.

Fachmessen bilden eine ideale Bühne, um den Besuchern Produktinnovationen zu präsentieren. Transgourmet nutzte die Gelegenheit und stellte unter anderem nachhaltig erzeugte Wurst- und Käsespezialitäten der Eigenmarke „Ursprung“ vor. Workshops lieferten zusätzlich Inspiration und Backgroundwissen zu diesen hochwertigen Erzeugnissen.

Von Exklusivität geprägt war auch die Vorstellung von Rohschinken sowie Gewürzen, Balsamicos und Ölen der Eigenmarke „Premium“. Das Private Label „Quality“ indes wartete mit vielen neuen Eiscreme-Spezialitäten für die Eissaison 2016 auf - zum Beispiel mit einem „Parfait Caramel“.

Auch das Fisch- und Seafood-Sortiment unter dem Private Label „Economy“ wurde erweitert: Nun sind auch Barramundi- und Zackenbarschfilets sowie Garnelen gelistet. Ideale Produkte für die budget-orientierte Küche mit hohem Qualitätsanspruch.

Neue Kataloge 2016

Transgourmet informierte in seinem neuen Street Food-Katalog über trendige Genuss-Ideen „to go“. Darüber hinaus thematisierte das neue Transgourmet Buchprojekt „Wir haben einfach gekocht“ die wichtige Rolle traditionellen Essens für Menschen in Senioreneinrichtungen. Weitere Kataloge über Weine, Spirituosen, Großküchentechnik und Seminare ergänzten das Neuerscheinungsangebot auf dem Airport Schönefeld.

Die Abhol-Profis von „SELGROS Cash & Carry“

Die national 42 SELGROS Cash & Carry-Märkte von Transgourmet Deutschland sind auf die Bedürfnisse von Gastronomen, Kiosken, Einzelhändlern und anderen Gewerbetreibenden abgestimmt. In den Märkten bietet sich den Kunden ein umfangreiches Sortiment von mehr als 50.000 Artikeln aus dem Food- und Non Food-Bereich. Im Fokus stehen Qualität und Frische ohne Kompromisse, fachgerechte Beratung, faire Preise und regelmäßige lukrative Angebote. Das SELGROS Messe-Team zeigte sich für alle Fragen offen.

Fachkompetenz für Verpflegungsprofis

Auf die Besucher am Stand des Transgourmet Kompetenzteams „ERNÄHRUNG | HYGIENE | INFORMATION“ indes wartete ein breites Spektrum an Informationen für Verpflegungsprofis. In Seminaren erfuhren die Besucher vor Ort, was man beispielsweise über vegetarische und vegane Produkte wissen sollte oder was alles bei Allergenen oder einer adäquaten Flüchtlingsverpflegung zu beachten ist. Vorträge zu Themen wie „Ursprungswels aus Mecklenburg-Vorpommern“ informierten darüber hinaus über die nachhaltige, deutsche Aufzucht von Speisefischen.

Messe Berlin 2016 Impressionen

Die nächste Transgourmet Fachmesse findet am 13. und 14. September 2016 in Augsburg statt.

Mainz/Bremerhaven, im Februar 2016

Transgourmet Seafood erhält Seafood Star 2016

Fisch-Spezialist überzeugt mit überbetrieblicher Seafood-Schulung

Im Rahmen der jährlichen Verleihung der „Seafood Stars“ durch das FischMagazin errang die Bremerhavener TG Seafood ein Unternehmen von Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG, eine der begehrten Auszeichnungen. Das Unternehmen erhielt einen „Seafood Star 2016“ als Sonderpreis für die beste überbetriebliche Seafood-Schulung in der Branche. Überreicht wurde die Urkunde auf der „fish international“, Deutschland einziger Fachmesse für Fisch und Seafood, die vom 14. – 16. Februar 2016 im Bremen stattfand.

Transgourmet Seafood überzeugte die Jury mit den vielschichtigen innovativen Schulungsangeboten seiner „Seafood Akademie Bremerhaven“, die am Standort des Unternehmens im Fischereihafen der Seestadt ihren Sitz hat.

Die Seafood Akademie, die bereits 2009 gegründet wurde, ist ein wichtiger Baustein im Leistungsspektrum des Fischspezialisten Transgourmet Seafood. Denn Fisch und Seafood sind eine erklärungsbedürftige Warengruppe. Konzipiert sind die Veranstaltungen für Mitarbeitende, wie etwa Kundenberater und Telefonberater, sowie Auszubildende von Transgourmet. Externe Kursteilnehmer sind Kunden aus Gastronomie, Großverpflegung und Lebensmittelhandel, die über neue Fisch- und Seafood-Trends unterrichtet werden. Angeboten werden sowohl Basisseminare als auch Profikurse.

Praxisorientierte Darbietungen bieten Einblick in neue Zubereitungsideen für die Außer-Haus-Verpflegung und sollen das Personal im Handel sowie an den Fischtheken fit für den erfolgreichen Abverkauf machen. Auch die selbständige Zubereitung von Fisch und Meeresfrüchten unter Anleitung von Küchenexperten und die anschließende Verkostung sind fester Programmteil der Akademie.

Eine Besonderheit der prämierten Schulungsstätte ist ihr flexibler Lehrplan, der sich ganz nach Vorwissen und den Wünschen der Teilnehmer richtet und die Programminhalte individuell kombiniert. In Abstimmung mit den zuständigen Key Account Managern und den Kunden werden aus den Seminarinhalten Themenpakete für die Veranstaltung zusammengestellt.

Die Akademie verfügt neben einem Tagungsraum mit 60 Sitzplätzen auch über einen modernen Küchenbereich, der mit hochwertigem Equipment ausgestattet ist: Hier steht vom Konvektomaten über Fritteusen bis hin zur Griddle-Platte alles zur Verfügung, um eine Vielzahl von verschiedenen Zubereitungsmöglichkeiten demonstrieren zu können. Zusätzliche Schautheken zur Visualisierung attraktiver Präsentationsmethoden für einen optimalen Warenverkauf am POS und anderes mehr komplettieren die funktionelle Bandbreite der hauseigenen Akademie.

Seit 2009 wurden fast 450 Veranstaltungen, Seminare und Workshops durchgeführt, bei denen gut 7.500 Teilnehmer geschult wurden. Durchschnittlich mehr als 1.000 Besucher pro Jahr empfängt die Akademie in ihren Räumen.

Kontext Transgourmet

Als führender Multi-Channel-Anbieter ist Transgourmet Central & Eastern Europe Liefer- und Abholspezialist für gastronomische Profiküchen. Unter dieser Dachmarke sind die Spezialisten „Transgourmet“ für die Zustellung, „SELGROS“ für die Abholung sowie „Transgourmet Cash & Carry“ als ein regionales Zustellformat mit Abholung vertreten. Das Tochterunternehmen „Transgourmet Seafood“ dient darüber hinaus als hochmoderne Logistik-Drehscheibe für Frischfisch & Seafood aus aller Welt.

Bremerhaven, im Februar 2016

Transgourmet Seafood: Größter Aussteller auf der fish international 2016!

Messe-Highlight: Streetfood und neues Umpackzentrum

Die Transgourmet Seafood (TGS), ein Unternehmen von Transgourmet Deutschland, ist in diesem Jahr der mit Abstand größte Aussteller auf der Fischfachmesse „fish international“ vom 14. - 16. Februar 2016 in Bremen, die zum zweiten Mal im Zuge der „Gastro Ivent“ stattfindet. Gemeinsam mit namhaften Partnern aus den Bereichen Fischverarbeitung, Feinkost, Backwaren, Gewürze, Pasta, Kartoffelverarbeitung und anderen mehr präsentiert der Fischspezialist auf seinem 600 qm großen Messestad zahlreiche Klassiker, Produktinnovationen sowie Konzepte.

Zu den Highlights auf dem Messestand zählt insbesondere das Thema Streetfood in seiner gesamten Bandbreite. Auf die Besucher warten ideenreiche Produkte und genüssliche Verkostungsmöglichkeiten. Vor diesem Hintergrund präsentiert die Bremerhavener TGS auch ihren neuen, über 70-seitigen Streetfood-Folder: Er informiert, attraktiv bebildert, über köstliche Rezepturen und zeigt Möglichkeiten auf, wie das Thema Streetfood in Gastronomie oder Gemeinschaftsverpflegung lukrativ umgesetzt werden kann.

Einen weiteren Messe-Schwerpunkt bildet das Thema neues „Umpackzentrum in Bremerhaven“ (UPZ). Via Präsentationstheken werden beispielsweise Doraden und Wolfsbarsche gezeigt, die im UPZ ausgenommen werden. Zu den weiteren Aufgabenschwerpunkten des Umpackzentrums zählen beispielsweise Umpackmaßnahmen von Großgebinde in Kleingebinde, Konfektionierungen von Import-Thunfisch sowie die Prüfung und Abwicklung von Schaufischen bzw. das Auftauen spezieller Produkte - wie z. B. Heilbuttfilets und anderes mehr.

Ein weiteres Messe-Highlight ist das große Fischbett: In ihm präsentiert sich den Gästen die ganze Sortimentsvielfalt an frischen Konsum- und Edelfischen. Gleiches gilt für die Vorstellung der breiten Auswahl an Fischfeinkost und Fischmarinaden.

Zahlreiche Verkostungsmöglichkeiten finden sich auch am Stand des „Alaska Seafood Marketing Institute“, an dem lukullische Tellergerichte und maritime Fingerfood-Kreationen mit hochwertigem Alaska Fisch kredenzt werden: So etwa warten auf die Fachbesucher kleine Menüteller mit „Heilbutt-Saltimbocca auf Melonen-Gurken-Salat“ bzw. „Kräuter Couscous mit Alaska Wildlachs, auf der Haut gebraten, auf Belugalinsen und Schnittlauchschaum“. Originelle Tapas, wie z. B. „Mini-Burger mit Sockeye und Rind auf Orangen-Senfcreme“ oder „Kabeljautartar im Knuspercup mit Schokoladensegel“, runden das Verkostungssortiment ab.
Zusätzlich können die Besucher Friesische Tapas, Grönlandgarnelen, Kartoffel- und Pastaprodukte in Kombination mit Fisch und Seafood auf dem TGS-Messestand verkosten.

Die Produktneuheiten von TGS im Überblick

Räucherfisch im Retro Style

Mit dem innovativen Räucherfisch-Sortiment „Retro Style“ lässt die Transgourmet Seafood die gute alte Zeit traditionell skandinavischer Räucherkunst wieder aufleben: Nach dem Salzen von Hand werden der Lachs, Schwarze Heilbutt sowie die Lachsforellen getrocknet. Dann folgt der Räucherprozess. Am Schwanz aufgehängt wird der Fisch in alten, schweren Altonaer Öfen über glimmenden Buchenholzspänen kalt geräuchert. Verpackt wird der Räucherfisch vakuumiert auf einem schwarzen Tray, zusammen mit dem Band, an dem er im Ofen veredelt worden ist.

Das frische Retro-Sortiment mit seiner appetitlich farbenprächtigen Anmutung ist vielseitig einsetzbar. So etwa in Gastronomie, Hotellerie bzw. Catering sowie in der Veranstaltungsgastronomie.
Der für die Retro Produkte verwendete Wildlachs stammt aus nachhaltiger Alaska-Fischerei, der Schwarze Heilbutt indes kommt aus nachhaltiger Grönland-Fischerei: Fischer aus den kleinen Dörfern entlang der nordwestlichen Küste Grönlands schlagen Löcher in die Eisdecke und fangen an der Langleine den Schwarzen Heilbutt – wie schon vor hunderten von Jahren.

Eigenmarke Ursprung – Gutes aus deutschen Regionen

Unter der Transgourmet Eigenmarke „Ursprung“ präsentiert die TGS Wels und Waller aus deutscher Aquakultur, die unter nachhaltigen und ressourcenschonenden Zucht- und Verarbeitungsbedingungen produziert werden. Jedes Produkt kann lückenlos zurückverfolgt werden. Gleichzeitig dient die schonende Aquakultur dem Wohl des Tieres.

Ursprung: Hasetaler Waller

Beim „Hasetaler Waller“ kommt die komplette Zucht, Produktion und Verarbeitung aus einer Hand. Das ermöglicht die volle Kontrolle über den Zuchtbestand und dessen Qualität. Dank der langjährigen Erfahrung und der tiefempfundenen Verantwortung gegenüber dem Lebewesen genügen die Fischprodukte höchsten kulinarischen und verantwortungsbewussten Ansprüchen. Zudem ist der Waller reich an Omega-3-Fettsäuren und praktisch grätenfrei. Die frischen, weißen Filets verfügen zudem über eine optimale Struktur.

Ursprung: Afrikanischer Wels

Vom Jungtier über Aufzucht, Produktionsbetrieb bis hin zur Verarbeitung und Veredelung findet alles in regionaler Aquakultur in Mecklenburg–Vorpommern statt (5 x D). Nachhaltige und ressourcenschonende Zucht- und Verarbeitungsbedingungen finden hier Berücksichtigung. Der afrikanische Wels hat eine einzigartige Fleischqualität, feste Konsistenz und zeigt sich mild im Geschmack. Auch verfügt er über einen hohen Gehalt an Omega 3- und 6-Fettsäuren.

Pulled Salmon: Ausgezeichnet mit dem Seafood Star 2015

Auf der Fischmesse Bremen werden die sehr guten Einsatzmöglichkeiten des Pulled Salmon präsentiert: Die heißgeräucherte Stremellachsflocken sind in den drei Geschmacksrichtungen natur, mit Pfeffer oder mit Barbecue-Note erhältlich. Sie sind bestens geeignet für Salate, Flammkuchen, Pizzen, Fischbrötchen, Suppen und vieles mehr. Das Produkt Pulled Salmon wurde als bestes Seafoodprodukt in der Rubrik „Räucherfisch“ mit dem Seafood Star 2015 ausgezeichnet.

Die Seafood-Akademie: Seminare, Workshops und Schulungen

Seit mittlerweile sechs Jahren existiert die Transgourmet Seafood-Akademie in Bremerhaven - mehr als 6.500 Teilnehmer konnten in dieser Zeit aktiv geschult werden. Viele praktische Ideen, fundiertes Wissen und Know-how übermitteln die Fisch-Spezialisten bei den Veranstaltungen. Die Seminare und Workshops verbinden in idealerweise Weise Theorie und Praxis und gewähren gleichzeitig Einblicke hinter die Kulissen der Fischverarbeitung und des Fischmarktes.

Zum ersten Mal präsentiert die TGS eine Kundenbroschüre auf der Fischmesse, in der die Seminare der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und nicht nur für Transgourmet Kunden angeboten werden. Das Spektrum umfasst aktuelle Themen: Darunter das Premium-Seminar „Surf & Turf“, Wein Seminar, Streetfood, „Tapas und mehr“ sowie ein Kundenseminar „Mediterrane Küche“. Die Plätze sind begrenzt - die maximale Teilnehmerzahl beträgt 25 Personen.

Kontext Transgourmet

Als führender Multi-Channel-Anbieter ist die Transgourmet Central & Eastern Europe Liefer- und Abholspezialist für gastronomische Profiküchen. Unter dieser Dachmarke sind die Spezialisten „Transgourmet“ für die Zustellung, „Selgros“ für die Abholung sowie „Transgourmet Cash & Carry“ als ein regionales Zustellformat mit Abholung vertreten.

Kontext Transgourmet Seafood

Die Transgourmet Seafood gilt als eine der modernsten und leistungsfähigsten Drehscheiben für frische Fischwaren. Über Transgourmet Deutschland werden der Lebensmittelgroßhandel und LEH, Fischfachhandel sowie die Gastronomie und Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung beliefert.