„Wir haben keine Angst vor Amazon“

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Der Chef des Metro-Konkurrenten spricht über Übernahmen und die Digitalisierung des Geschäfts – und erklärt, warum der klassische Großmarkt Probleme bekommt.

Von Frank Seipelts Büro aus schaut man über weit über die grünen Felder bei Riedstadt-Wolfskehlen, eine knappe Autostunde südlich von Frankfurt. Die abgeschiedene Lage hat logistische Gründe, denn zum deutschen Hauptsitz von Transgourmet gehört auch ein großes Außenlager.

Wer im Großhandel schon 70 Prozent des Umsatzes im Lieferdienst macht, für den ist eine verkehrsgünstige Lage entscheidend. Gerade wenn er so ehrgeizige Ziele im deutschen Markt hat wie Transgourmet. Der Metro-Konkurrent will auch durch weitere Übernahmen wachsen. Auf den klassischen Abholmarkt dagegen setzt Seipelt immer weniger, dessen Zukunft sieht er eher fraglich.

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